Matthias Schulz
Sun, 21 Jan 2007 03:56:13 -0800
Matthias Schulz <[EMAIL PROTECTED]> kommentiert folgenden Absatz: http://www.opentheory.org/ot_redesign/text.phtml#10.1.1 > (10.1.1) > Was du möchtest, ist die Idee des Hypertextes, klassisch umgesetzt durch > das Verlinken: Du erklärst einen Begriff oder eine Aussage nicht im > Text, sondern verlinkst einen weiteren Text. Die entstehende > Textsammlung ist nicht mehr "sequenziell", sondern "netzartig" > organisiert. Für stark vernetzte Texte eignet sich ein Wiki eher als > opentheory, weil es dort einfacher ist, Links/Seiten zu erzeugen. Mit > dem jetzt laufenden Redesign wird opentheory "wikiähnlicher", etwa durch > die geplante direkte Bearbeitbarkeit vorhandener Absätze. Die (für mich > offene) Frage lautet: Sollen wir jetzt noch "Wikilinks" dazunehmen?
Kommentar: http://www.opentheory.org/ot_redesign/text.phtml#10.1.1.1 (10.1.1.1) Naja, ich weiß nicht, ob ich das vor Augen habe. Ich möchte ja nicht, dass die Struktur automatisch, quasi hinterrücks sich bildet. Deshalb sind mir die Wikis auch häufig zu wildwüchsig. Sondern die Gesamtstruktur muß selbst Gegenstand sein und separat entwickelt werden. Kommentar: http://www.opentheory.org/ot_redesign/text.phtml#10.1.1.2 (10.1.1.2) Wahrscheinlich ergibt das aber erst richtig Sinn, wenn ich mich daran mache, ein Gesamtsystem auszuarbeiten, eine konkrete Utopie aufzustellen. Und damit sind wir dann wieder bei inhaltlichen Fragen, ob das überhaupt möglich ist usw.