Moin, das stimmt so nicht. Das grammatische Geschlecht von Wörtern ist in der deutschen Sprache an vielen Stellen von dem Geschlecht der mit den Wörtern bezeichneten Objekte/Subjekte entkoppelt. Warum ist z.B. ein Baum männlich oder eine Flasche weiblich? Beide haben kein wirkliches Geschlecht.
Es bedarf daher keiner Änderung der Sprache. Grüße Jan Am 11.02.2013 14:50, schrieb Dennis Boysen: > Moin, > > ich mache mal das mit dem einmischen. > > Am 11. Februar 2013 14:38 schrieb Jan Henke <[email protected]>: > > Kernpunkt ist, dass das Lesen eine Interpretation darstellt. Die Bedeutung > > eines Wortes entsteht erst im Geist des Lesenden. Ziel muss es sein die > > Assoziation zu beeinflussen, die Sprache hat damit nichts zu tun. Anstatt > > die Syntax der deutschen Sprache zu missachten und schwerer zu lesende Text > > zu produzieren wäre es ziel führender auf eine Änderung des > > gesellschaftlichen Bildes hinzuarbeiten. > > Selbstverständlich muss das gesellschaftliche Bild geändert werden. > Aber nicht nur. Das generische Maskulinum ist nunmal ein Maskulinum > und kann nicht Geschlechtsneutral sein. Es kann Geschlechtsneutral > wahrgenommen werden, aber niemals Geschlechtsneutral sein und bietet > damit immer die Möglichkeit, die Wahrnehmung der lesenden Person zu > leiten. > > Viele Grüße > Dennis
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