Am 05.03.2007 um 15:17 schrieb Martin Preuss:

> Beim Setup ist das aber etwas anderes: Es gibt beispielsweise kaum
> Gemeinsamkeiten bei der Einrichtung eines HBCI-, OFX-DirectConnect,
> DTAUS-Disk oder YellowNet-Benutzers. Also macht es keinen Sinn, hier
> kuenstlich eine gemeinsame API bereitzustellen. Unser Weg ist in  
> AqBanking
> die normalen Banking-Vorgaenge zu abstrahieren, und die  
> Benutzereinrichtung
> Backend-Spezifisch zu lassen. Der Versuch, auch die komplizierte
> Benutzereinrichtung zu abstrahieren, wuerde entweder scheitern oder  
> aber zu
> einer schlechten bzw. ueberkomplizierten API fuehren.
>
o.k. verstehe.

> Allerdings bieten die Backends (wie AqHBCI) auch einfache  
> Funktionen an (siehe
> aqhbci-tool), die auch aus einem Programm heraus aufgerufen werden  
> koennen.
> Mit diesen Funktionen ist die BAckend-spezifische Einrichtung dann  
> auch nicht
> so schlimm.

o.k. ich wäre nicht drauf gekommen, da in der Doku steht, man soll  
als Applikation keine Backend-spezifischen Funktionen aufrufen.

> Normalerweise muss sich ein Programm aber gar nicht selbst um die  
> Einrichtung
> von Benutzern kuemmern, dafuer haben wir ja die Wizards (wird z.B. von
> QBankManager, KMyMoney und Gnucash verwendet).
>
> Die korrekte Einrichtung eines HBCI-Benutzers ist  
> programmiertechnisch ohnehin
> eine heikle Sache (DDV, RDH, Pin/Tan, ab FinTS3 dann noch: Welches
> RDH-Verfahren etc), da wuerde ich immer die Hilfe der Wizards in  
> Anspruch
> nehmen, und mich da nicht selbst dran versuchen fuer jede Anwendung
>> Ich will mich ja jetzt nicht erst in die ganzen Spezifikationen
>> einarbeiten. Wie stehen denn die Chancen für einen HBCI/OFX-Dummy?
> [...]
>
> Musst Du auch gar nicht: Der Wizard fuer HBCI fragt beispielsweise  
> alle
> notwendigen Daten ab und sendet dann von sich aus die noetigen  
> Auftraege
> (Schluessel abrufen, senden, Zertifikat abrufen etc).
>
> In Deiner Anwendung braeuchtest Du nur den Wizard aufzurufen: In QT- 
> Programme
> kannst Du ihn sogar direkt einbinden, andere Programme muessen halt  
> den
> Wizard als externes Tool aufrufen. Das klappt bei Gnucash aber auch  
> gut.
>

Aufruf eines Wizards? Klingt toll! Da gibt es doch die Funktion  
"FindWizard" - ich nehme an die gibt den Namen eines ausführbaren  
Programms zurück?
Pferdefuß bei der ganzen Sache: es gibt keinen Wizard für Mac/Cocoa.  
Macht es Sinn einen neuen zu schreiben? (wo sind eigentlich die  
Sourcen der Wizards?).
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es für HBCI ausreicht, das  
aqhbci-tool im Hintergrund aufzurufen...?

Viele Grüße,
Frank



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