At 10:14 AM 10/19/2001 +0200, you wrote:
> > Scott Gulp: mich regt an dem Artikel auf, da� er meint,
> > Full-Disclosures von Sicherheitslecks seien
> > unverantwortlich gegen�ber Usern (weil ja jeder
> > dann den Exploit programmieren kann, und dann sind die
> > armen User die leidtragenden). Auch hier wieder
> > - security by obscurity ist kein Ansatz.
>
>besonders interessant finde ich ja die stelle:
>  ... an administrator doesn�t need to know how a vulnerability
>works in order to understand how to protect against it ...
>
>der mann ist wirklich sicherheitsverantwortlicher?
>ich pers�nlich f�rchte mich vor passport ...

Nun, technisch habe ich kaum was gegen Passport (obwohl's da auch was gibt, 
was mir sicherheitstechnisch nicht schmeckt). Womit ich mehr Probleme habe, 
ist da� das ein zentraler Service f�r das Netz werden soll, und MS 
kontrolliert den. Rein f�r's pers�nliche Gef�hl w�r's mir lieber, wenn das 
entweder (a) eine Non-Profit Organisation �bernehmen w�rde, oder (b) MS 
zumindest daf�r einen Spin-Off machen w�rde.

Das Bauchweh in Richtung MS hat sich bei mir erst im letzten halben Jahr 
eingestellt, mit den entsprechenden Aktionen von MS - Activation und 
Lizenzvertr�ge um zwei wichtige zu nennen; apropos Activation, eine gute 
Seite k�nnte Activation haben: 
http://www.userfriendly.org/cartoons/archives/01oct/uf003537.gif

Chris


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