Hallo, > > > > > > Hallo, > > > > > > > > > > 480 gehen auch noch... > > > > > > > > *krass* wieviele Nutzer gleichzeitig? Wieviele Tabellen? > > > > > > Ist keine Web-Anwendung, sondern 'ne Labordatenbank. Ziemlich > > > genau 484 > > > Tabellen, 897 Formulare, ca. 40MB Code. Verwaltet werden in > > einer der > > > Tabellen z.B. Meteorologiedaten im 10 Minutenrythmus > > > (22Werte) seit 1983. Es > > > sind aber nur 3-5User gleichzeitig Online. > > > > > Dann sollte diese Tabelle so ca. 1Mio Eintr�ge haben... > > Nicht schlecht... > > Sind Erm�dungs-Erscheinungen der Access-Engine sichtbar? Wie lange > > dauern z.B. Abfragen? Ist die DB noch vern�nftig �ber die Access-UI > > benutzbar/administrierbar? > > Das Monats- und Jahresweise Abfragen l�uft maximal 'ne halbe > Minute, ist > also kein Problem. Bei solchen Datenmengen sind dann nat�rlich gr��ere > Inserts und Deletes nicht ganz ohne. Da geht Access dann > ziemlich schnell in > die Knie.
Also ist es doch eigentlich absehbar, dass access nicht mehr nochmal so viele Jahre durchh�lt... :-( Wieso gibt es so viele Tabellen und Formulare? Werden wirklich alle st�ndig benutzt oder sind das nur lookup-Tabellen mit sich kaum �ndernden Werten? > > Der eigentliche Grund warum wir daf�r immer noch Access > benutzen liegt in > dem Vorteil von Access direkt in der Tabelle mit .Seek suchen > zu k�nnen, im > Gegensatz zu SQL oder Oracle, die nur .FindFirst etc. Ja, hab es nochmal gecheckt... MSSQL unterst�tzt tats�chlich kein seek, aber m�sste es nicht auch mit filer o.�. sehr schnell gehen... Da wird doch sicher bei einem serverseitigen cursor auch der Index benutzt... > anbieten. Da wir aber > sehr viel Abfragen machen in denen wir zu einer 1. Tabelle > aus einer 2. > Tabelle alle Datens�tze brauchen, deren Datum m�glichst dicht > an dem der 1. > liegt, machen wir sowas alles mit .Seek ">=", ... > > Mittlerweile haben schon mehrere Softwareh�user aufgegeben. > Die Anwendungen > in Ingres und Oracle liegen bei umfangreichen berechnenden > Abfragen bei > 30-45 Tagen (optimale Schl�ssel und direkt nach einem > reorganiseren)! Mit Auch wenn man SPs benutzt? > Access und .Seek mach ich das in 10-12 Stunden. > > mfG - D. L�tje > W�re es ein Ansatz die Daten mit dennen man die Berechnungen macht in einer selbstentwickelten einfachen DB-Engine - die auf die geforderten Operationen hin optimiert ist - zu speichern? Da kann man die 10-12h bestimmt auch noch in Jahren unterschreiten... Was ist den die maximale Zeit, die die Berechnung dauern darf und im welchen Jahr wird Access diese Grenze erreichen? Claudius | [aspdecoffeehouse] als [email protected] subscribed | http://www.aspgerman.com/archiv/aspdecoffeehouse/ = Listenarchiv | Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden: | http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspdecoffeehouse.asp
