> >Das Problem ist, dass es immer einen guten Cracker gibt... > >Und der crackt nicht nur f�r sich, sondern �berschwemmt dsas > Internet > >mit der gecrackten Software.... > >Wenn man aber die Seriennummer versteckt h��te, k�nnte man sehen, > von > >welchem Kunden alle Kopien ausgegangen sind und ihn zur Kasse bitten... > > wenn er aber den Mechanismus aushebelt, wird er dann nicht auch > versuchen, > seine Spuren zu verwischen, sprich vielleicht eine andere g�ltige > Serial finden?
Mein Ansatz versteckt ja die Serial... d.h. jemand, der gegen die Lizenz verstossen m�chte muss das Skript nicht cracken, da es einfach kopiert werden kann... Er weiss nichts davon, dass sich �berhaupt eine Serial im Skript befindet... Und eine andere g�ltige Serial finden ist unm�glich, weil das Verfahren nicht auf einem algorithmischen key-generator beruht, sondern v�llig zuf�llige keys erzeugt... ob sie g�ltig sind oder nicht, wird nur dadurch bestimmt, ob sie sich in der DB des Erzeugers befindet oder nicht... Auch wenn Teile der Serial als solche entdeckt werden, ist bei guter Verteilung der Serial-Teile(z.B. 2 pro Datei) die Chance gross, dass nicht alles entdeckt wird und eine Erkennung noch m�glich ist... die einzige M�glichkeit eines registrierten Anwenders die Software weiterzugeben, ohne dass das zur�ckverfolgbar ist, w�re alle Seriennummer-Teile zu finden und zu l�schen, oder durch eigene(ung�ltige) auszutauschen... Claudius > > Gruss > > Alex > -- GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet. http://www.gmx.net | [aspdecoffeehouse] als [email protected] subscribed | http://www.aspgerman.com/archiv/aspdecoffeehouse/ = Listenarchiv | Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden: | http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspdecoffeehouse.asp
