Nachtrag:

> 
> wie gesagt. grunds�tzlich funktioniert das ganze spiel ja 
> schon. und es
> funktioniert sogar recht gut.
> von dieser seite ausgehend ist es ja prinzipiell schon 
> fertig(von vesch.
> optimierungsm�glichkeiten mal abgesehen).

Dann lass mal Deinen Algorithmus auf eine schon gepackte Datei los... Da
wird der Alg. Wahrscheinlich verhungern..

Ein erfolgsversprechender Ansatz w�re folgender:

Nim einen Pack-Algorithmus, verpass ihm einen grossen Dictionary und
lass ihn auf Deine Stammdaten los und dann auf die zu packende Daten.
Die zu packenden Daten werden dadurch k�rzer, als wenn man sie nur
alleine packen w�rde..
Wenn Du die gepackten Stammdaten auf CD verschickst kannst Du ein System
erstellen, dass mit Hilfe dieser Stammdaten die gepackten Daten
entpacken kann...
Allerdings hat dieser Ansatz auch Probleme.
Solche Packalgorithmen optimieren lokal... D.h. wenn Du eine ganze CD
mit Daten hast, dann kann im Prinzip nur der letzte Teil genutzt
werden...
Um mehr von den Daten verwenden zu k�nnen, kannst Du das Dictionary
gr�sser machen, was aber gleichzeitig dazu f�hrt, dass die Worte der
gepackten Daten, also ie Indices ins Dictionary mehr Bits brauchen und
damit zu einer Vergr�sserung der Datei f�hrt... Hier muss man
experimentieren, wass die optimale Dictionary-Gr�sse ist...

Claudius


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