> 
> Hallo Claudius, 
> danke f�r die Antwort.        (btw: sorry f�r HTML-eMail vorhin..) 

War wieder HTML...

> Die Sache ist, es soll so 'idiotensicher' wie m�glich werden 
> --wie ja meist immer.. ;-)  
> Daher werden die Adresslabel gleich per PDF erstellt, so kann 
> nichts dran gedreht werden. (das mit dem Verschwenden ist ein 
> guter Gedanke, aber da m�sste ich ja irgendwie dem User die 
> Mgkeit geben anzuzeigen welche.. Wenn z.B. die erste Zeile 
> und von der zweiten Zeile die ersten beiden fehlen.., naja)

Ist doch mein Problem, habe ich schon mal bei einem Programm gesehen.
Einfach ein 3*8-Matrix mit checkboxen, wo man ausw�hlen kann welche
Etiketten noch da sind.
Ich glaube nicht, dass sich Dein Auftraggeber mit einem Verlust von
durchschnittlich 0.5*3*8=12 Etiketten pro Druckauftrag anfreunden
kann... Vor allem nicht bei kleinen Druckmengen...
Und dann erstellt man eben das PDF entsprechend...

> - eine ganz neue Tabelle basteln, die alle anstehenden 
> Auftr�ge enth�lt und die nach dem Druck jeweils geleert wird... 
> Cookie schr�nkt ein und f�llt aus. 
> Ich denke ich werde mich f�r die Extra-Tabelle entscheiden.. 

Ich w�rde auch eine Extra-Tabelle machen, denn die (Kunden-)Adressen
sind ja wohl auch l�nger und f�r andere Anschreiben interessant... Ob
man beim ersten Anschreiben ein Etikett braucht oder nicht ist nicht
unbedingt eine prim�re Eigenschaft der Adresse...

Claudius


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