Hmm... Da ist man doch versucht mal eben r�berzufliegen und sich
verletzen zu lassen... Lohnen w�rde sich das auf jeden Fall auch wenn
der Flug noch so teuer ist... In Verbindung mit einem Urlaub w�re das
ein nettes goody, wenn man am Urlaubsende reich nauch Hause fliegt...

Claudius

> -----Original Message-----
> From: Jaksa Skelin [mailto:[EMAIL PROTECTED]] 
> Sent: Freitag, 4. Oktober 2002 16:32
> To: AspGerman Kaffeehaus
> Subject: [aspdecoffeehouse] Die spinnen die Amis
> 
> 
> 1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81-j�hrigen Stella
> Liebeck 2,9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
> Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem
> sie eine Tasse Kaffee von McDonalds �ber sich versch�ttet hatte.
> 
> Dieser Fall l�ste einen j�hrlichen \"Preis Stella\" aus, welcher die
> absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.
> 
> Die folgenden F�lle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des
> absolut L�cherlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition
> kann man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen...
> 
> 1. Januar 2000:
> Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollars
> zu, weil sie sich einen Kn�chel verstaucht hatte, als sie �ber ein
> kleines Kind stolperte, welches in den G�ngen eines Supermarktes
> herumrannte. Die Eigent�mer des Supermarktes waren sehr erstaunt �ber
> den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um
> jenes der Mrs. Robertson!
> 
> 2. Juni 1998:
> Carl Truman, 19-j�hrig, erhielt 74.000 Dollars zuz�glich Arztkosten
> zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord �ber die
> Hand gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar �bersehen, dass sein
> Nachbar am Steuer seines Autos sa�, als er daran war, dessen
> Raddeckel zu stehlen!
> 
> 3. Oktober 1998:
> Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben
> eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine
> St�rung des �ffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der
> Lage, dieses zu �ffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zur�ck, da
> die T�re automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schl�ssel
> nicht mehr ge�ffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in
> den Ferien. Mr. Dickinson �berlebte die 8 Tage Aufenthalt in der
> Garage nur, weil er einen Harass Pepsi und Trockennahrung f�r Hunde
> in der Garage zur Verf�gung hatte. Er klagte die Eigent�mer des
> Hauses an f�r erlittenen Tortmoral, entstanden durch die vorgefundene
> Situation, und erhielt eine halbe Million Dollars zugesprochen!
> 
> 4. Oktober 1999:
> Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollars zuz�glich
> Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der
> Hund war innerhalb der eingez�unten benachbarten Liegenschaft
> angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das
> Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig
> provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem
> Schrotgewehr auf ihn schoss!
> 
> 5. Mai 2000:
> Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
> 113.000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Stei�bein gebrochen
> hatte, weil sie auf versch�ttetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses
> war auf den Boden gelangt, weil Ms. Carson 30 Sekunden zuvor ihrem
> Freund ihr Glas Sodawasser w�hrend eines Streites an den Kopf
> geworfen hatte!
> 
> 6. Dezember 1997:
> Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal
> einer Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Z�hne ausgeschlagen hatte,
> als sie aus dem Fenster der Toilette auf den Boden st�rzte. Dies
> geschah, weil sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in H�he von
> 3.50 Dollars dr�cken wollte. Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars
> plus die Zahnarztkosten zu!
> 
> And the winner is:
> Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte Mr.
> Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10m
> L�nge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war,
> beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/h und verlie� den
> Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten.
> Nat�rlich geriet das Motor Home �ber den Stra�enrand hinaus und
> drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr. Grazinski verklagte
> Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges nicht ausdr�cklich
> darauf verwiesen hatte, man d�rfe w�hrend der Fahrt das Steuer nicht
> verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 1.75 Mio.
> Dollars zugesprochen, zuz�glich ein neues Motor Home.
> Winnebago brachte in der Folge eine solche Erg�nzung in ihrem Manual
> an, f�r den Fall, dass anf�llige weitere Idioten ihre Fahrzeuge
> erwerben sollten!
> 
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