> dabei erscheint mit RSA eine flexible methode
> zu sein und zwar:
[...]
> das problem:
> bei 64-bit-zahlen ist einsendeschluss, daher ist der
> key traditionell nicht errechenbar
> 
> nun hab ich in den MD5-algorithmus hineingeschnuppert
> und das scheint ja daf�r ein brauchbarer ansatz zu
> sein - ich werde aber aus den bisher gefundenen
> quellen nicht recht schlau ...

Naja.... Das Problem ist, dass MD5 nur eine message digest / einen hash
aus den Daten erzeugt...
D.H. Du kannst nichts zur�ckentschl�sseln... Du k�nntest bestenfalls
alle m�glichen Kombinationen mit durch MD5 durchjagen und schauen, ob
das abgelegte digest rauskommt...
Aber da liegt schon das Problem...
Den erstens gibt es zuviel M�glichkeiten (512 Produkte =>
2^512M�glichkeiten) und zweitesn gibt man den Crackern dann den Code um
g�ltige Schl�ssel zu erzeugen mit...
MD5 ist was das angeht halt symetrisch....

Hier gibt es ein paar RSA-Komponenten
http://www.aspin.com/func/search?tree=aspin&qry=RSA&cat=

Aber das ist sowieso das kleinere Problem...
Den wieso sollte der Cracker versuchen einen komplizierten Code zu
knacken, wenn bei vielen Applikationen nur an einer Stelle gefragt wird:
If codeRichtig then
...
End if
Es reicht einfach dieses if zu manipulieren... Auf assembler-Ebene falls
n�tig.

Gruss,

Claudius


| [aspdecoffeehouse] als archive@jab.org subscribed
| http://www.aspgerman.com/archiv/aspdecoffeehouse/ = Listenarchiv
| Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden:
| http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspdecoffeehouse.asp

Antwort per Email an