Hallo, in unserem kleinen Unternehmen haben wir ein internes und 2 DMZ-Netze. Geroutet werden diese �ber eine Linux-basierte Server-L�sung. Nun befinden sich dahinter Windows-Maschinen. Aufgrund dieser Tatsache erfolgt in Linux-Foren lediglich eine vorurteilhafte Diskussion. Und alle halten mich dort f�r ein Winzig-weich-ei:! Worum es mir geht: Auf dem Linux-Router findet nur eine Vorab-Filterung statt, da ich gewisse Zug�nge von einem anderen B�ro aus ben�tige, diese nat�rlich nicht f�r alle Klienten ben�tigt werden. Nun sollen auf allen insbesondere im DMZ-Netz befindlichen Rechnern softwarebasierte Firewall-L�sungen quasi in 2ter Instanz zum Einsatz kommen. Es will mir einfach nicht gelingen, die Route-Optionen in der Linux-Umgebung entsprechend zu konfigurieren. Heute habe ich den Tag damit verbracht verschiedene Software-L�sungen zu testen. Jedoch f�hren alle dazu, dass die Prozessorlast sich auf fast permanent 100% erh�ht und die Performanz erheblich nachl�sst. Teilweise k�nnen Rechner des DMZ nicht mehr miteinander kommunizieren, usw.
Wer hat evt. eine �hnliche Konstellation und entsprechende Tipps. Ich k�nnte verzweifeln. Gru� Sven | [aspdecoffeehouse] als archive@jab.org subscribed | http://www.aspgerman.com/archiv/aspdecoffeehouse/ = Listenarchiv | Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden: | http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspdecoffeehouse.asp
