Hallo!

> Ich habe MEMO-Felder in einer Accesdatenbank.
> Das Zeichenformat ist Arial-unicode. Alles gut zu lesen.
> 
> In der gleichen Datenbank ist auch eine Beschreibung in englisch die ebenfalls
> auf der Seite in einem FormText ausgegeben wird ( keine Probleme)
> 
> im Seitenheader steht
> <meta http-equiv="Content-Language" content="ru">
> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8">

Was ist mit SetLocale? Wahrscheinlich brauchst Du dafür Windows 2000. Da sind dann 
solche Zeichen wirklich kein Problem mehr.

> die Rückspeicherung geschieht mit
> for each fldF in rs.fields
>     fldF.Value = request.form(fldF.name)
> next
> rs.update
> 
> Lese ich das Feld in das Formluar aus _ohne_  server.Htmlencode habe ich nur
> fragezeichen auf dem Schirm. Mit Htmlencode kann ich den Inhalt lesen.
> 
> Setze ich einen Textblock, den ich vorher aus der gleichen Accessdatenbank
> kopiert habe in das Form-textarea (ohne htmlencode, zu sehen sind die
> Fragezeichen) und speichere enthält die Datenbank in etwa
> овары ыоа ылоаыла
> was nicht ganz dem entspricht was ich möchte
> 
> mit htmlendcode kann ich den Text aus der Datenbank lesen. Nach dem Speichern
> erhalte ich aber hier die
> овары ыоа ылоаыла

Was spricht denn nun gegen HTMLEncode? Habe ich etwas noch nicht verstnden?

> hast du noch eine Idee.
> Bist du etwa der stolze Besitzer einer Datenbank mit kyrillisch.

Ne, aber ich hatte mal ein Projekt mit Hebräisch, was ich letztendlich nur mit 
Windows 2000 vernünftig lösen konnte.

Freundliche Grüße
Joachim van de Bruck



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