Hallo!

Also, eh ich mich da mit den Bit-Operationen und
Mehrfach-Options-Feldern verrenne ...


Wenn man permanent nach mehreren Optionen suchen muss, empfiehlt sich
immer eine Fremdschl�sseltabelle (f�r die Texte) und eine
Beziehungstabelle, mit den IDs der Haupt- und Fremdschl�sseltabelle. Die
Selectbox oder die Checkboxen erzeugen und l�schen dann Datens�tze in
der Beziehungstabelle. Der Performanznachteil bei der
Einzelsatzbearbeitung wird durch den Performanzgewinn bei der Suche mehr
als nur gerechtfertigt.

Wenn Mehrfachoptionen aber nicht f�r die Suche verwendet werden m�ssen,
kann man des recht elegant und flexibel in den Bits einer
Integer-Variable erledigen. In diesen F�llen habe ich dann auch die
Optionstexte meist nur in einem Array im Application-Objekt. Notfalls
kann man auch nach Bits suchen, aber das ist  - wie das Suchen mit LIKE
- mitunter sehr kritisch.

Wenn man mehr als 31 Optionen ben�tigt, sollte man eh den Weg �ber die
Fremdschl�sseltabelle gehen, damit man die Optionen auch vern�nftig
verwalten kann.

Anfangs habe ich einfach den Wert der Form-Variablen in einem
varchar-feld gespeichert. Dabei bin ich dann auch mal dar�ber
gestolpert, dass die Optionen ja eindeutig identifizierbar sein m�ssen,
wenn man "INSTR" nach einzelnen sucht.

Damit haben wir die 7. Normalform im Datenbankdesign:
"Man definiert die Spalten so, dass man hinterher schnell und einfach
damit arbeiten kann.

Freundliche Gr��e
Joachim van de Bruck



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