Mir scheint, Du hast irgendwas gewaltig missverstanden.

Der Normalfall, wie man mit Access arbeitet ist, dass die Datei auf einer
Platte liegt (Festplatte, ZIP, Netzlaufwerk, andere M�glichkeiten).  Dann
holt sich Access "seine" Datei und macht alle Aktionen die damit
erforderlich sind.

Ist da nun irgendas mit http:// oder ftp:// im Spiel haben wir keine
Festplatte mehr, sondern ein v�llig anderes �bertragungsmedium. Und keine
Platte mehr in irgendeiner Form.

Der Normalfall d�rfte eher der sein, dass man Daten auf einem Webserver mit
Formularen pflegt. Damit z.B. vermeidet dass jedesmal die komplette
Datei/Tabelle �bertragen wird, was im Plattenscenario der Fall ist.   Da Du
nun Intranet hast und weisst, dass die Datei ja so oder so auf einem Server
liegt, den Du auch direkt anfahren kannst, k�nntest Du eine
Netzwerkverbindung zu der Platte und letztlich der MDB Datei herstellen.
Ein Problem das dabei sofort auftritt: wenn Du interaktiv einen Satz �nderst
ist der Satz f�r den Webserver-Benutzer gesperrt.  Also in Kurzform, es
ginge wohl mehr schlecht als recht, aber es ginge.  Sauberer Stil ist es
nicht.

Entweder gleich eine vern�nftige Unternehmensdatenbank (SQL Server, MSDE)
auf der dann auch verschiedene Leute mit verschiedenen Clients drauf
arbeiten k�nnen.  Oder die Accessdatenbank auf dem Server wird nur vom
Server bearbeitet. Und wenn Du selbst Daten �ndern willst, dann �ber
Formulare die Du noch baust.   Oder vielleicht noch ganz magerer Ansatz: die
bearbeitest die Datei lokal bei Dir und kopierst die ge�nderte Datei von
Zeit zu Zeit neu auf den Server. Dann darf aber von den Intranet Nutzern
niemand was reinschreiben, sonst verhaut es Dir wieder die ganze Geschichte.


--

Viele Gr��e
Hubert Daubmeier




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