Hallo!

>
> Was spricht genau dagegen, auch die individuellen Tabellen in
> der selben Datenbank zu speichern?

Mir ist nichts bekannt. Deshalb frage ich ja.

> Wenn sich die globalen Tabellen �ndern darfst du halt nicht die
> ganze mdb-Datei austauschen, sondern musst die �nderungen �ber
> die oben beschriebenen SQL-Befehle und INSERT/DELETE ausf�hren.

Klar, deshalb mache ich das ja so.

Das Kernproblem sind die Views. Eine bestimmte Aufgabe kann f�r jeden
Kunden individuell ausfallen. Deshalb individuelle Views und die
m�glichst in einer separaten Datenbank, damit diese auch individuell
gepflegt werden k�nnen.

> > Mein L�sungsansatz:
> > Die Datenbank auf dem Server wird geteilt: Datenbank A enth�lt die
> > globalen Tabellen und Datenbank B enth�lt individuelle Tabellen,
> > Verkn�pfungen zu allen Tabellen in A und alle Views/Procedures.
>
> Ich denke, dass eine solche Bastelei nicht sonderlich performant
> ist. Bei jedem Datenbank-Befehl muss erst die Verkn�pfung aufge-
> l�st und die zweite Datenbank ge�ffnet werden.

Das kommt darauf an, ob bei "SELECT * FROM table IN xyz.mdb" eine zweite
Databank-Engine beauftragt wird oder nicht. Wenn es nur ein JET-Modul
ist, kann es dem doch egal sein, ob es auf Pages in abc.mdb oder xyz.mdb
zugreift, oder?
Es handelt sich ja hier nicht um ODBC-Verkn�pfungen zu beliebigen
Nicht-Access-Daten. Der Verkn�pfungs-Assistent kommt also gar nicht zum
Einsatz.

Freundliche Gr��e
Joachim van de Bruck




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