> > [...]
> > Aus dem hier und noch einem anderen Artikel, der erw�hnt, dass die
> > Jet-Engine verschiedene Threads benutzt und das man diese erh�hen
> > soll(Registry), wenn man viele gelinkte Tabellen hat schliesse ich,
> dass
> > die Jet-Engine bei gelinkten Access-DBs bzw. Durch ISAMs erreichbare
> > Daten keine zus�tzliche Jet-Engine bem�ht, sondern das intern mit
> > eigenen Threads regelt, wobei es aber nicht so ist, dass ein Thread
> fest
> > einer DB zugeordnet wird.
> 
> Stimmt leider, was wohl bedeutet, dass man weniger Benutzer 
> gleichzeitig
> bedienen kann, oder?

W�rde ich nicht so sehen... Standardm�ssig gibt es drei threads und die
werden f�r hintergrund-aufgaben benutzt, also z.B. Caching und
WriteBacks...
Vermutlich wird sowieso nur ein thread f�r das abarbeiten der anfragen
benutzt, also kein unterschied wegen den threads...
Aber nat�rlich kann sich das insgesammt so auswirken...

[..]
>
> > Poste bitte hier, wenn Du mehr rausfindest.
> 
> Ich hab jetzt beide Varianten einmal getestet, allerdings noch ohne
> MS-Stress.
> 
> Testverlauf:
> 
> 1. 10.000 Datens�tze eingef�gt (10.000 INSERT-Statements)
> 2. 10.000 Datens�tze sortiert gelesen (1 SELECT-Statement)
> 3. 10.000 Datens�tze per Index gelesen (10.000 SELECT-Statements)
> 4. 10.000 Datens�tze gel�scht (1 DELETE Statement)
> 
> Die zweite Datenbank enth�lt nur eine View:
> SELECT * FROM test IN datenbank.mdb

Ist das wirklich das gleiche wie ein Link?
Vielleicht wird bei einem Link schon beim Connection die andere Datei
mit ge�ffnet und bei diesem View erst beim ansprechen des Views...
Es k�nnten auch andere Caching-Mechanismen verwendet werden...
Vielleicht macht das einen Unterschied....

> 
> Ergebnis:
> 
> Entscheidend ist nur die Zeit, die f�r den Aufbau der Verbindung
> ben�tigt wird. Der Unterschied in den F�llen, wo ein einzelnes INSERT-
> oder SELECT- oder DELETE-Statement ausgef�hrt wird, ist in VBScript
> nicht messbar. Nur wenn man mehrere Statements hintereinander ausf�hrt
> gibt es messbare Unterschiede, wobei die Verkn�pfungen etwa 2 
> bis 6 mal
> mehr Zeit ben�tigen.
> 
> F�r die Praxis ergeben sich also keine messbaren Performance-Einbu�en.

Sicher? Kann man den 6-fachen Connection-Aufbau nicht so interpretieren,
dass man nur noch ein sechstel der Nutzer bedienen kann?
Da muss wohl doch MS-Stress ran...

> 
> Es gibt aber einen gravierenden "Nachteil":
> 
> Pro SQL-Statement darf es nur eine externe Verbindung geben. Ganz
> normale JOINS m�ssten also in der Originaldatenbank erstellt werden.
> Also Essig mit "alle Views/Procedures in einer separaten 
> Datenbank". :-(

Wieso? Es gibt doch nur eine externe Verbindung... Alles Joins lassen
sich also �ber die interne zusammen mit der einen externen Verbindung
l�sen...

> 
> Wenn man aber z. B. Datenbanken bei einem Provider abgleichen 
> will, kann
> man das sehr wohl mit verkn�pften Tabellen machen, also z. B. 
> alle neuen
> Daten in eine separate Datenbank kopieren, diese downloaden,
> verarbeiten, wieder uploaden, ...
> 

Du meinst um dem Problem zu entgehen, dass man korrupte DBs runterl�dt?


Claudius

 


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