Hallo! > > Du meinst sicher, dass man darauf achten sollte, tats�chlich seinen > > eigenen AutoIncrement-Wert zur�ckzubekommen und nicht den, > > den evtl. ein zweiter Benutzer gerade eben erzeugt hat, oder? > > > > Dazu m�sste man aber das INSERT und das SELECT ScopeIdentity > > auch in ein > > und derselben Procedure schreiben. SCOPE_IDENTITY funktioniert nur in > > der Procedure, die auch den INSERT macht. > > nat�rlich, aber davon bin ich ausgegangen, denn marcus schrieb: > | Mittels einer ASP-Seite schreibe ich einen Datensatz �ber eine > | DLL (VB) und eine Stored Procedure in eine MS-SQL7.0-Datenbank > > wenn ich es richtig verstanden habe, braucht man scope-identity auch > nur dann wirklich, wenn man aus der storedproc mit EXEC eine weitere > aufruft (die ebenfalls eine identity erzeugt)
... oder wenn ein Trigger einen zus�tzlichen Datensatz erzeugt. Das war fr�her (ohne Scope_Identity) eine h�bsche Falle, besonders bei indirekt rekursiven Triggern, weil man ja in den Daten sehen konnte, dass z. B. id 47 erzeugt wurde, @@Identity aber einen v�llig anderen Wert zur�ckgab, n�mlich den aus der Trigger-Procedure. Da f�llt mir auf: Scope_Identity gibt es doch erst seit SQL-Server 2000, oder? Also ich bleibe dabei: ADO sollte das machen. Das funktioniert immer. ;-) Egal, ob man dann noch eine VB-Komponente hat oder nicht. Freundliche Gr��e Joachim van de Bruck | [aspdedatabase] als [email protected] subscribed | http://www.aspgerman.com/archiv/aspdedatabase/ = Listenarchiv | Sie k�nnen sich unter folgender URL an- und abmelden: | http://www.aspgerman.com/aspgerman/listen/anmelden/aspdedatabase.asp
