> Ein hierarchisches Messageboard kann im Gegensatz zu einem 
> Men� sehr gro� werden, daf�r werden die Knoten aber auch 
> nicht hin und her geschoben, so dass hier in der Regel kein 
> Trigger sondern nur eine einfache Berechnung beim INSERT 
> ben�tigt wird.

Sicher?

A1 pos:1
        B1 pos:2
        B2 pos:3
A2 pos:4
A3 pos:5

Wenn ich jetzt zwischen B1 und B2 einen neuen Child f�r A1 einsetzen
m�chte, dann �ndert sich doch die absolute Position f�r B2, A2 und A3
oder habe ich was falsch verstanden?

> 
> > > > Hat man mehrere B�ume in der DB, hat man zus�tzlich eine TreeID.
> > >
> > > ... oder ein Kennzeichen f�r "RootID" - z. B. Parent-ID = 
> NULL. Ich 
> > > w�rde keine zus�tzliche Spalte f�r eine TreeID definieren. Alle 
> > > Knoten mit Parent-ID = 0 sind Wurzelknoten.
> >
> > TreeIDs w�rde ich deshalb definieren, damit ich mir ohne 
> irgendwelche 
> > komplexen rekursiven Cursor-Geschichten in SPs mit einer 
> Anfrage alle 
> > Knoten eines Baumes bekomme....
> >
> > Select * from knoten where treeID=4711
> >
> > ... Um sie dann wie besprochen clientseitig mit rs.Filter zu 
> > durchlaufen...
> 
> Das kann ich ebenfalls in die "absolute Position" packen, 
> indem ich die Wurzelknoten in der absoluten Position aufnehme 
> und dann direkt mit "BETWEEN" oder "LIKE '...%'" filtere. Ich 
> hab doch schon zus�tzlich die absolute Position. ;-)

Ja, aber dann muss ich zus�tzlich irgendwo speichern: Baum1 geht von 123
bis 456, Baum2 von ... Bis ...
Und dass muss dann auch noch st�ndig angepasst werden, wenn sich was im
Tree tut...
Da find ich treeIDs schon besser.... Vor allem hat man dann auch eine
ID(die sich nicht �ndert), um den Tree eindeutig zu spezifizieren...

> 
> Wenn man ein Men� auf z. B. 4 Ebenen begrenzt, kann man ein 
> hierarchisches Recordset erzeugen ...
> 

Klar. Das k�nnte man sogar dazu nutzen, damit man immer n(n>1) Ebenen
vorausschauen kann, wenn man schon immer zur DB gehen will... Also so,
wie Dein erstes Beispiel, nur dass man weniger oft Anfragen stellen
muss, weil man sich von einem Knoten nicht nur die n�chste Ebene geben
l�sst, sondern die n�chsten 2 oder 3...

> 
> ... und dieses entweder sequentiell abarbeiten oder direkt 
> als XML-Datei speichern. In der Web-Applikation wird das Men� 
> dann aus der XML-Datei generiert.
> 

In der Tat.... Kann nichts schaden, wenn man ein rekursives Konstrukt
auch in einer rekursiven Datenstruktur speichert....

Claudius


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