Ich zum Beispiel h�tte bei ExecuteScalar (2) vs. ExecuteReader (3) gewettet 
da� es anders rum ausgeht. Wie ich das Resultat gesehen habe, hab' ich 
ildasm.exe angeworfen und mir den Sourcecode von MS f�r ExecuteScalar 
angesehen... interessant, interessant (ich hatte auf eine etwas andere 
Implementierung in ExecuteScalar gesetzt).

Auch interessant ist die Wahl der Anzahl der Loops (measurements.cs ist 
nicht im Download mit dabei) �ber die 4 Varianten. Zb bei 100 Loops ist v2 
schneller als v1, bei 1000 ist es aber umgekehrt.

Bei 100 Loops, aufsteigend: v4, v3, v2, v1
Bei 1000 Loops: v4, v1, v3, v2

Klarerweise regeneriere ich die SqlCommands, was man normalerweise nicht 
machen w�rde. Aber trotzdem irgendwie interessant (die Netzwerkroundtrips 
fangen bei h�heren Durchlaufzahlen eine wichtigere Rolle zu spielen an).

Chris

At 09:03 PM 12/5/2001 +0100, you wrote:
>Netter Artikel,
>
>Aber die Regel kurzer Code = schneller Code ist doch wohl hoffentlich
>nicht weit in den K�pfen der Programmierer verbreitet oder ? Hoffe ich
>mal :)
>
>-----Urspr�ngliche Nachricht-----
>Gesendet: Mittwoch, 5. Dezember 2001 20:50
>An: aspDEdotnet
>Betreff: [aspdedotnet] Performanceartikel
>
>
>http://www.aspheute.com/artikel/20011206.htm
>
>Ich habe mich heute kurz mal ge�rgert, da� es keine guten Hilfsmittel
>zur
>Performancemessung gibt... worauf ich dann in den Untiefen von
>System.Web.Util (�ber den TraceContext von ASP.NET) eine gute Idee fand
>und
>neu implementiert habe. [btw, vTune war mir um eine # zu gro�]
>
>Nettes Nebenbeiresultat: Performancestats rund um Single-Value Results
>in
>ADO.NET.
>
>Chris


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