aus dem beitrag ist es nicht ersichtlich was wirklich dem tu-assistenten vorgeworfen wird. gibts auch artikel darüber?
unter umständen ist die weitergabe von computerwissen wirklich strafbar, und so ist es auch gut. wenn ein nicht-eigentümer sysadm interne ip-addressen, ports und settings der firewall, infos über router oder switches an unbefugten weitergibt... oder logins zu firewall/router/switches/hosts an nicht berechtigten zur verfügung stellt... oder nicht-eigene daten ohne erlaubniss an nicht befugten freigibt etc., wird der sysadm in allen firmen bzw. organisationen der welt fristlos gekündigt und kriegt eine anzeige dazu. und so soll es auch sein, egal ob es um eine gute oder schlechte sache geht. voraussetzung ist natürlich eine schriftliche security policy die auch von mitarbeiter unterschrieben wird. im beitrag spricht man über "Wissen über Datensicherheit an die falschen Personen weiter gegeben zu haben". klingt sehr nach security policy verletzung. datenschutz unterschrift ist für mich etwas ähnliches, wie die schweigepflicht der ärzte. wenn aber keine unterschrift geleistet wurde, dann sskm für die firma und dann ist die bezeichnung wilkür berechtigt. deswegen würde ich gerne wissen, worum es wirklich geht bevor die demokratie in frage stelle. die (re)aktion der staatsgewalt auf die proteste ist eine ganz andere oper. die (re)aktion der protestierende auch. a. joerg piringer wrote: > ein wahnsinn: > http://derstandard.at/fs/1244460379640/AktivistInnen-blockierten-Hausdurchsuchung > > > dieses land ist keine demokratie mehr. soviel ist klar. > > > j >
