Ja, finster ist es im Lande der Orangen.
Das wahrhaft unglaubliche daran: Es wird sich zeigen,
dass diese Lücke bereits offen stand, seit in Kärnten
die Sonne vom Himmel gefallen ist - und das ist schon
einige Zeit her. War ein offenes Geheimnis, dass da
wer einen Fehler gemacht hat - aus Pietätsgründen
nutzt man so etwas nicht aus. Jeder soll zumindest die
Möglichkeit haben, vor der eigenen Haustür zu kehren,
auch wenn es das BZÖ ist. Offensichtlich hat über ein
Jahr niemand auch nur ein einziges Logfile gelesen,
nicht einmal nach der polizeilichen Anzeige im März 2009.
Denn: Die eine oder der andere wird sich sofort wieder an
die "bööösen Hacks" der BZÖ-Website im Jahr 2009 erinnern.
Der Nazi-Affe und andere lustige Sachen waren schon mal
da. Als Sysadmin steht man erschüttert daneben und
fragt sich: Können sie sich wirklich niemanden mehr
leisten, der ihnen die Tür wieder zusperrt? Die Homepage
jetzt durch ein PDF ersetzen ist ja wirklich der Anfang
vom PR-Ende. Oder findet sich einfach keiner, der das
freiwillig (und nicht einmal gegen Einwurf kleiner
Münzen) macht? *grins*
Jetzt am 26C3 war die Schonfrist vorbei. Man müsste
dem Bündnis eigentlich eine Rechnung stellen für
security consulting. Aber woher sollen die denn das
Geld nehmen, man lässt sie ja keine neue Bank gründen
in Kärtnen.
fra
link z.B.:
http://diepresse.com/home/politik/kaerntenwahl/456801/index.do
----- Ursprüngliche Mail -----
Von: "joerg piringer" <[email protected]>
An: [email protected]
Gesendet: Freitag, 1. Januar 2010 15:05:57
Betreff: [monochrom] wie die bzö homepage "gehackt" wurde
ziemlich unglaublich:
http://kurier.at/nachrichten/1966503.php
http://www.youtube.com/watch?v=NTE38esjbDU
best
j