Also schuld wären sie sicher nicht. Göögle hat gute Anwälte:
"Die über Google bereitgestellten Informationen sind lediglich für
Planungszwecke bestimmt." - Also nicht für tatsächliche Ausführung.
"Sie stimmen zu, dass Sie für Ihr Verhalten und Ihre Inhalte bei der Verwendung
von Google Maps sowie für etwaige daraus resultierende Konsequenzen selbst
verantwortlich sind." - Wenn ihr nicht wisst, wo ihr seid, dann verwendet
gefälligst eure eigenen Karten.
"Sie erklären, es bei der Verwendung von Google Maps zu unterlassen, die
Ausübung illegaler Aktivitäten zu unterstützen oder Anleitungen hierzu
bereitzustellen und körperliche Schädigungen oder Verletzungen von
Einzelpersonen oder Gruppen zu propagieren." - Keine Kriege, die mit Göögle
geführt werden. Sowas ist verboten.
Klarer Fall von Nebenwirkungen.
fra
link:
http://www.google.com/intl/de_ALL/help/terms_maps.html
----- Original Message -----
From: "andreas stoiber" <[email protected]>
To: [email protected]
Sent: Monday, 8 November, 2010 5:16:06 PM
Subject: [monochrom] google wars
Realität:
"Eine nicaraguanische Militäreinheit ist ins Nachbarland Costa Rica
einmarschiert - aus Versehen, wie es heißt. Die Truppe hat sich bei
ihrer Planung angeblich auf Googles Kartendienst verlassen. Der Fehler
wurde inzwischen korrigiert. Doch der Konflikt schwelt weiter."
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,727846,00.html