Kleiner Tipp! 
Kultur & Gespenster ist eine der besten deutschen Literatur oder was auch
immer Zeitschriften; und in der aktuellen Ausgabe (Thema: Drogen) ist zudem
das Monochromstück "Es war einmal die Medien" komplett abgedruckt...
Also bitte hingehen

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: nora sdun [mailto:[email protected]] 
Gesendet: Montag, 22. November 2010 19:32
An: [email protected]
Betreff: Re: monochrom live in Hamburg: Frank Apunkt Schneider spricht über
Sakropop

lieber alko,
hier kommt der sehr späte hinweis auf unsere anwesenheit in wien ...
herzlich, n.




Kultur & Gespenster

Wien, Akademie, 23. November 2010
Magazin-Präsentation mit Max Hinderer und Hans-Christian Dany
19 Uhr, Raum M13, Akademie der Bildenden Künste, Schillerplatz 3, 1010 Wien
Im Anschluss Party: ab 22 Uhr, schon schön cocktailbar, Lindengasse 53 /
Ecke Andreasgasse U-Bahn Neubaugasse
http://www.facebook.com/event.php?eid=174139092598368
Kultur & Gespenster Nr. 11: »Drogen & Drogen«
Frank Hesse: »Sammlung Brandenburg«

Alle Herausgeber sind anwesend, von den Verlegern nicht zu sprechen.
Ein Abend mit Hans-Christian Dany, Max Hinderer, Gustav Mechlenburg, Nora
Sdun, u.v.a.


Kultur & Gespenster, »Drogen & Drogen«
Ein 328 Seiten dickes, leider ausverkauftes Magazin aus dem Textem Verlag
für 12 Euro, welche man jetzt sparen kann. Das komplette PDF ist auf
http://www.kulturgespenster.de einzusehen.

Frank Hesse, »Sammlung Brandenburg«
79 Seiten für 18 Euro
ISBN: 978-3-938801-50-5, Textem Verlag 2010 

Bestellen unter [email protected]


JSO MAEDER  CH - 8044 ZURICH
   [email protected]
    www.jsomaeder.ch


-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Sun, 21 Nov 2010 13:54:30 +0100
> Von: [email protected]
> An: [email protected]
> Betreff: monochrom live in Hamburg: Frank Apunkt Schneider spricht über
Sakropop

> KunstHasserStammTisch* der noroomgallery präsentiert
> 
> Die fremde und seltsame Welt des Sakropop
> Ein Abend mit und von Frank Apunkt Schneider (monochrom)
> 
> Freitag 26. November 2010 20.00 Uhr
> Kirche der Stille, Helenstrasse 14a, Altona
> 
> FRANK APUNKT SCHNEIDER:
> „Bei Verwendung einer Beatband in der Lautstärke auf die Gemeinde und
> den
> Raum Rücksicht nehmen!“ – Sakropop als deutscher Sonderweg zur
> Popreligiosität
> 
> Der »Schwund an jugendlichen Gottesdienstbesucher_innen« wurde in den
> 1970er Jahren meist mit der »Ausgrenzung der Lebenswelt von
> Jugendlichen« aus dem Gottesdienstgeschehen erklärt. Um sie zu
> erreichen,
> mussten die Amtskirchen einen (Schein-)Frieden mit Rockmusik und Popkultur
> schließen. Die Geschichte des Sakropop berichtet von der langen, zähen
> und
> tragikomischen Integration von Pop in die Kirche. Sakropop ist »neue
> Kirchenmusik mit Stilmitteln moderner Popularmusik«, so Martin Bubmann,
> der Diedrich Diederichsen der Szene. Er hat die zahllosen Widersprüche
> zwischen religiösem Dogmatismus und popkulturellem Freiheitsversprechen
> in
> sich aufgenommen und in eine adäquate Form gebracht: die möglicherweise
> am
> weitesten entfremdete Form von Pop überhaupt. Und damit natürlich schon
> wieder: Meta-Pop!
> Sakropop ist das vermutlich bizarrste Sub-Genres von Pop, praktiziert
> lediglich innerhalb einer beinahe unsichtbaren und völlig
> unvermittelbaren
> Subkultur. Eben: Incredibly strange music.
> Frank Apunkt Schneider wird Höhepunkte seiner umfangreichen
> Sakropop-Sammlung vorspielen und erläutern.
> 
> Frank Apunkt Schneider ist unfreier Künstler und selbsternannter
> Poptheoretiker. Er schreibt u. a. für Testcard, monochrom, Skug, Zonic,
> Bad Alchemy und Intro. Er lebt zurzeit als deutscher Außenposten der
> Kulturbewegung monochrom (www.monochrom.at) in Bamberg. Im Ventil-Verlag
> hat er 2007 das Buch »Als die Welt noch unterging. Von Punk zu NDW«
> veröffentlicht.
> 

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