Am Sat, 17 May 2014 15:06:32 +0200
schrieb Tobias Conradi
<[email protected]>:

> Ohne jegliche Quellenangaben,
> 1) zur Block policy
> 2) zu mindestens einer Tat die den Block nach der Policy ausloeste
> damit ist der Block für einen Aussenstehenden nicht ueberpruefbar.
>
> Sieht nach einem System wie bei Wikipedia aus, das fuer Willkuer
> offen ist.

Ich stimme insoweit zu, als dass der Block einen direkten Link zu
diesem Thread oder eine etwas genauere Formulierung enthalten könnte.
Andererseits hat der Nutzer betreffende Nachricht(en) erhalten und
dürfte diese entdecken, sobald er seine Mails das nächste Mal abruft.
 
> Ausserdem: Wenn JOSM die Quellen abfragt, koennte doch dort gleich
> eine Warnung erscheinen, wenn bestimmte Quellen nicht erlaubt sind.
> Das wuerde die Wahrscheinlichkeit von Beitragsloeschungen reduzieren.

Soll JOSM mit Blacklist oder Whitelist arbeiten? Wer soll pflegt diese
pflegen? Was, wenn source=Google (wie z.B. beim Erdbeben in Haiti¹) zu
Recht verwendet wird?

Ich bevorzuge die derzeit geübte Praxis, den Nutzern genügend
Grips zuzutrauen, auch wenn man dabei gelegentlich Arbeit hat.



¹
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/WikiProject_Haiti/Imagery_and_data_sources/Old#Google_Imagery


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