Nicht wirklich zielführend, aber vielleicht eine Erklärung: Bin mal 2007 den Milseburgradweg von der Wasserkuppe nach Fulda gefahren. Der kreuzte an einigen Stellen normale Straßen. Der Landkreis hatte das gesamte Programm aufgefahren. Achtung Radwegende ein paar Meter vor der Kreuzung, Drängelgitter, Schild Radwegende. Lass die Straße mit allen Streifen 10 Meter breit gewesen sein, dann Drängelgitter, Radweganfang, Kilometerschilder. Der ganze Luxus.

Mutmaßlich liegen dem verwaltungstechnische Ursachen zu Grunde. Was wo wie ausgewiesen sein muss, was an Kreuzungen gilt, über- und nachgeordnete Wege, daraus abgeleitete Bestimmungen (& damit verbundene Kosten) usw.

Gruß von Henson

Am 14.07.24 um 18:06 schrieb Susanne Jäger via Berlin:
On 14.07.24 17:44, Joshua via Berlin wrote:

Andere frage ist, ob das dahinter tatsächlich als Radweg ausgelegt werden
kann, wenn da dieses blech im weg ist.
M.E. nicht. Das sieht ja noch nicht mal nach 1m Breite aus, verleitet
Radfahrende nur dazu über den Gehweg auszuweichen. Und das alles in einer
30er Zone. Zur Verdeutlichung sollte die Straßenverkehrsbehörde aber noch
ein Gehweg Schild aufstellen.

Gruß
Susanne

_______________________________________________
Berlin and Brandenburg mailing list
[email protected]
https://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/berlin
_______________________________________________
Berlin and Brandenburg mailing list
[email protected]
https://lists.openstreetmap.de/mailman/listinfo/berlin

Antwort per Email an