> Etwas, was aber trotz Rationalisierung auffallend ist, ist die
> Tatsache, da� die Zahl der BESCH�FTIGTEN permanent steigt. Und
> darum wird auch die Kaufkraft nicht weniger.
>
> Fr�her war's halt m�glich, da� ein "Familienvater" das Geld
> verdient, mit dem die Familie auskommt, das geht sich jetzt nicht
> mehr aus.
>
> Stefan.

Jetzt hast du dir aber gerade wiedersprochen. Wenn sich weniger Einkommen
auf mehr Leute verteilt, kann dabei die Kaufkraft nicht steigen.
Davon abgesehen freut es mich, wenn es in Austria eine Reduktion der
Arbeitslosigkeit gibt (ihr habt ja eh schon nur etwa 5%) aber in D steigt
sie langsam, aber peramenent.

Gru�, Andreas

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