Hallo Stefan,

> Ich habe einen SQL-Server auf Server A und einen Webserver aus Server B.
>
> Der Webserver B hat zudem eine Access-Datenbank, die die
> wichtigsten Tabellen von SQL A enth�lt.
> Sollte die Verbindung zwischen A und B getrennt sein, sprich MS
> SQL nicht erreichbar (warum auch immer!), soll der Webserver auf

Ja, warum auch?
Was w�re, wenn statt des SQL Servers der Webserver ausfallen w�rde. Oder die
Firewall. Oder Dein Provider. Das lokale Stromnetz?

> Access auf B "umschalten"
> Sprich wenn ein Conn.Open Application ("StrConn") ein Timeout
> liefert, soll StrConn auf Access umgestellt werden.

Bist Du sicher, da� Access in der Lage w�re, dieselbe Anwendung zu bedienen
wie der SQL-Server. Immerhin gibt es Unterscheide in SQL und anderen
Datenbankfeatures, den Treiberf�higkeiten, der Performance,...

Je komplexer Deine Anwendung ist, desto aufwendiger wird es sein, die
Unterschiede der Datenbanken im Code zu ber�cksichtigen.

> Der Webserver schreibt aber auch zur�ck in die Datenbank. Wie
> schaffe ich es, da� er im "Access-Modus" alle Transaktionen
> merkt, die dann auf dem SQL-Server nachgettragen werden sollen,
> sobald dieser wieder erreichbar ist?
> Und wie bekomme ich die relevanten Daten vom SQL-Server in Access rein?
>
> Meine �berlegung w�re folgende:
>
> Jedes SQL-Kommando (INSERT, UPDATE, DELETE) wird nach der
> erfolgreichen Ausf�hrung in eine Textdatei geschrieben und 1x am
> Tag auf der Access-DB ausgef�hrt, aber auch dann, wenn das
> Umschalten erfolgt.
> Danach wird in eine andere Textdatei geschrieben und wieder -
> beim zur�ckschalten - werden die Daten geschrieben.

Soweit ich das beurteilen kann, ist es eine recht schwierige Aufgabe,
Datenbest�nde synchron zu halten. Auch wenn, wie in Deinem Fall, immer nur
auf einem der beiden m�glichen geschrieben oder gel�scht wird.
Da� zwei verschiedene Datenbanken beteiligt sind macht die Sache auch nicht
einfacher.

Der Trick mit der Textdatei l��t sich mit einfachem Runterschreiben nicht
realisieren, da parallele Scheibzugriffe zu synchronisieren sind.
Datei-Locking w�re dabei ein Performance-Flaschenhals und eine Fehlerquelle.

> Doof oder gescheit?

Wenn Verf�gbarkeit tats�chlich ein so kritischer Faktor ist, w�re es
sicherlich besser (wahrscheinlich auch billiger), auf hergebrachte Methoden
zu setzen, z.B. Server redundant auszulegen und deren Datenbest�nde mit den
daf�r vorgesehenen Mechanismen synchron zu halten. F�r die Webanwendung w�re
dies weitgehend transparent, sie w�rde nicht durch unn�tigen Code
kompliziert.

--
Viele Gr��e,
Alex


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