Zur Eg�nzung:

Die Kl�ster haben sich noch mehr einfallen lassen: So z�hlten sp�ter
auch im und am Wasser lebende Tiere nicht mehr zum Fleisch, weshalb
Biber und Enten etc.. Nicht unter das Fastenverbot fielen.

Reinhold

-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Von: [EMAIL PROTECTED]
[mailto:[EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von Stefan H�sler
Gesendet: Freitag, 19. September 2003 11:54
An: [EMAIL PROTECTED]
Betreff: AW: [Coffeehouse] Fischfrage


Cool! Danke f�r die Info!


> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: [EMAIL PROTECTED]
> [mailto:[EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von 
> Herbert Bosnjak
> Gesendet: Freitag, 19. September 2003 12:53
> An: [EMAIL PROTECTED]
> Betreff: [Coffeehouse] Fischfrage
> 
> 
> Diese Gewohnheit geht auf alte Fastenregeln zur�ck. Fisch
> geh�rt zu den 
> traditionellen Fastenspeisen, weil er u.a. nicht als Fleisch 
> betrachtet 
> wird. Heute spielt das religi�s motivierte Fasten zwar nur noch eine 
> untergeordnete Rolle, doch am Freitag kommt noch immer oft 
> Fisch auf den Tisch.
> 
> F�r die Christen war schon fr�h klar, dass man am Freitag
> kein Fleisch ass, 
> weil dies der Tag der Hinrichtung Jesu war. Der Freitag war 
> in der Kirche 
> einer der liturgischen Gedenktage. In den Kl�stern ersann man 
> schon bald 
> Ausnahmen von dieser Regel. Dazu geh�rten eben auch 
> Fischspeisen f�r den 
> Freitag. Ausserdem ist der Fisch ein uraltes Symbol f�r 
> Christus und er kann 
> als Verk�rperung Christi ein Sinnbild f�r geistige Nahrung sein.
> 
> Entnommen aus: http://www.foodnews.ch/faq/FAQ_12.html
> 
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