Tach!
Sorry f�r die sp�te Antwort, war gestern Nachmittag ausser Haus :-)
> Sorry, habe mich falsch ausgedr�ckt.
> Nat�rlich ist das Betriebssystem anf�llig sobald es am Netz h�ngt. Die Frage
> der Sicherheit ist nicht eine Frage des Betriebssystems sondern des
> Administrators. Wollte auch MS nicht bashen, ich benutze es auch t�glich.
> Was ich eigentlich sagen wollte, es gibt weniger Angriffspunkte weil:
> Die meisten "hacke" sind heutzutage die Script kiddies. Gegen MacOS gibt es
> aber weniger fertige Exploits, da es weniger "richtige" Hacker gibt die sich
> mit dem System auskennen. Die Verbreitung von MacOS auf dem US Markt betr�gt
> 2,9%, daher ist auch das Interesse viel zu gering um.
Ich weiss eh was Du meinst - ein Exploit l�uft meistens im Kontext des
ausf�hrenden Users und der ist selten Root (hoffe ich mal). Skiddies k�nnen
selten genug was anderes als ein fertiges Skript laufen lassen. K�nnen dann
ja nicht mal die Ge0wnz0rede Box fahren :-).
Was Exploits angeht, so lies einfach mal den Artikel zum Thema FreeBSD in
der erw�hnten Fachzeitschrift Hakin9. FreeBSD ist der Kern von OSX.
Ich w�rde weniger 'Interesse' sagen eher statistische Wahrscheinlichkeit.
> Ich betreue einige WebServer, da war auch zeitlang ein MacOS Server mit
> WebStar. In den Zeitraum von 3 Jahren, in dem ich f�r den Server zust�ndig
> war, gab es 1 (EIN) Patch. Der betraf auch nur das Plugin Lasso (zust�ndig
> f�r die Datenbank Anbindung), ansonsten 0 Admin Aufwand.
> Ich behaupte aber nach wie vor das MacOS sicherer ist als Win.
Was Patches angeht - die OpenSSH- und OpenSSL-patches gibts ja wohl
hoffentlich auch f�r OSX?
Weniger exploited heisst nicht sicherer, nur weniger 'erforscht' :-)
Gr�sse,
Bernd
Every cloud has a silver lining (except for the mushroom shaped ones, which
have
a lining of Iridium & Strontium 90)
_______________________________________________
Coffeehouse mailing list
[EMAIL PROTECTED]
http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse