Bitte vorher die Blase leer machen - der ist brutal komisch.... :-)
Stephan
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Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen a�.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein M�dchen kennen und verliebte sich in sie.
Als sie dann sp�ter heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufh�re.
Also zog er einen Schussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen. auf.
Kurz nach der Hochzeit an seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto pl�tzlich kaputt und weil sie weit drau�en auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er sp�ter komme, weil er laufen m�sste.
Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von hei�en Bohnen str�mte.
Weil er ja noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben d�rfte.
Also ging er in das Gasthaus, und bestellte sich drei extra gro�e Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schlie�lich daheim ankam, f�hlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Lieblich, ich habe f�r dich die beste �berraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann f�hrte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.
Pl�tzlich sp�rte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Gl�cklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen und zu spicken!
Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und lie� es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen.
Er ertastete sich seine Serviette und f�cherte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und ffffffffrrrrrrrrrttttttt !
Es h�rte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank w�rde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, sp�rte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und lie� den hei�en, feuchten Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war.
Dieser Furz h�tte einen Orden verdient !
Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute sp�ter waren alle Blumen tot.
Das ging die n�chsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann h�rte, wie der H�rer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein s�uberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine H�nde darauf.
So zufrieden l�chelnd, war ein Sinnbild f�r die Unschuld, als seine Frau zur�ckkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "�berraschung !!
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zw�lf G�ste sa�en, die ihn entgeistert anstarrten ...................
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