Hallo Dieter,

danke erstmal f�r die Antwort.
Aber Du hast es im letzten Satz schon beantwortet - Die H�ndler sollen
mehrere Zug�nge beantragen k�nnen.

Einen Key mit installierter Software an einen Rechner zu binden geht dann
schon. Entweder MAC-Adresse oder Festplatten-ID - irgendwas wird sich schon
finden ;)

Problem ist immer, dass jemand der die Keys ausgibt, nicht vor Ort sein
kann. Und dann f�llt es ziemlich leicht, einen solchen Key auch f�r den
Kumpel Karl (der halt zuf�llig f�r die Konkurrenz arbeitet) anzufordern.
Ich wei� eh nicht, warum die H�ndler das machen, aber es ist kein Einzelfall
(es sind einige F�lle nachgewiesen und viele F�lle, in denen die Indizien
fast eindeutig sind *g*) und eine sehr hohe Dunkelziffer gibt�s bestimmt
auch noch.

Wir haben schon konstruiert ohne Ende.
Clientprogramm generiert Rechnerabh�ngige ID und �berliefert diese an die
Zentrale. Wurde dieser Key noch nicht gespeichert, dann erscheint eine
Meldung, dass der H�ndler doch in der Zentrale anrufen soll. Ansonsten geht
der IE auf und es werden die Anmeldedaten verschl�sselt �bergeben - der
H�ndler ist angemeldet.
Der H�ndler meldet sich also beim ersten Mal noch telefonisch bei der
Zentrale - und zwar mit einem Telefon, dessen Telefonnummer beim Gegen�ber
angezeigt wird. Jetzt erfolgt die Freischaltung von der Zentrale f�r diesen
einen Rechner.
Doch woher will man wissen, wo genau der Typ sitzt. Er ruft mit einem Handy
an, oder Kumpel Karl sitzt mit einem Laptop beim H�ndler/Daheim. Oder er
sagt einfach, Kumpel Karl ist mein Mitarbeiter.
Um das etwas sicherer zu machen hab ich mir schon �berlegt, bei jeder
Anmeldung noch irgendwas Pers�nliches wie M�dchenname der Mutter,
Geburtsdatum, Geburtsort, Anzahl der Kinder usw. abzufragen. Wenn der
Benutzer nicht innerhalb 30Sekunden antwortet ist der Zugang gesperrt.
Allerdings gibt�s da immer noch den Datenschutz und davon abgesehen der
nicht zu untersch�tzende Pflegeaufwand ...*g*
Auch alle Telefonnummern aller Mitarbeiter sind daher nicht bekannt (und
d�rften es wohl auch nicht sein bzw. d�rfen nicht gespeichert werden - was
aufs Gleiche rauskommt).


So kann man wohl jedes System umgehen - ganz klar. Deswegen br�uchte ich
was, dass halbwegs sicher ist, und gleichzeitig stark abschreckend wirkt,
weil man da hochpers�nliche Daten preisgibt die auch Karl nichts angehen -
Ach. Keine Ahnung.


In a quandary .. Wolfgang
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