Tach!
> Passend zum Thema: http://www.heise.de/newsticker/meldung/50148
>
> Ich sehe das nicht so be�ngstigend - mit DES hat auch die ganze Welt
> munter gearbeitet, obwohl bis heute keiner weiss was die NSA uns
> verheimlicht.
Eben, wie so sch�n im Artikel gesagt:
"Allen Angriffen auf die Algorithmen zum Trotz ist es aber weiterhin
sehr schwierig, zwei sinnvolle -- und nicht irgendwelche beliebigen --
Zeichenketten zu finden, die denselben Hash-Wert erzeugen. So d�rfte
es immensen Aufwand erfordern, in einen Sourcecode eine Backdoor
derart einzubauen, dass der gleiche Hash herauskommt wie bei der
Sourcecodeversion ohne Backdoor. Gleiches gilt f�r digitale
Zertifikate und PGP-Fingerprints."
Das hatte ich doch auch irgendwie angesprochen?
Und was prinzipielle Hintert�rchen von irgendwelchen TLAs angeht, wer
weiss was da alles wirklich l�uft...
Obwohl da wohl auch recht viele Gespenster gesehen werden.
Andererseits k�nnte man nat�rlich auch so argumentieren:
Je mehr die TLAs mitlesen (k�nnen), mit desto mehr 'Rauschen' haben
sie zu k�mpfen. Mitlesen -> Daten. Daten auswerten -> Informationen.
Je mehr Daten mit endlichen Ressourcen bearbeitet werden m�ssen,
desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit (f�r TLAs) wichtige
Informationen aus den Daten zu gewinnen.
Zynisch gesagt: je mehr (wahlloses) abh�ren, desto mehr Privatsph�re
f�r ernsthafte B�slinge. Lieschen M�ller sieht das nat�rlich anders :-
)
Bernd
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