Das bedeutet, dass wenn man das MD5 des passwortes hat man ein alternatives
passwort generieren kann, das zum selben MD5-Wert f�hrt und somit das login
gelingt - right?
So habe ich das auch verstanden - ja.

Aber: Es ist nichts �ber die L�nge dieses Alternativen Passworts angegeben.
Das dieses ebenfalls in die erlaubte L�nge f�r pass�rter f�llt, z.B. 6 - 8
Zeichen o.�. ist doch eher unwahrscheinlich - Vermutlich ist es viel l�nger.
Wenn das System zus�tzlich also die L�nge des PW vorher pr�ft, k�nnte das
dazu f�hren, dass nur das urspr�ngliche passwort zum login taugt.
Wenn man mit einem saltet hash arbeitet relativiert sich das Problem ja dann eh nochmals. Ausserdem w�rde es mich mal Wunder nehmen, wie lange man rechnen muss um auf einen String zu gelangen, der eine Kollision ausl�st.

Erh�ht das die Sicherheit, bzw. Verhindert dies einen praktischen Einsatz
des Knack-Algos? Denn soweit ich das sehe ertzeugt der nur irgendeine
Kollision, aber nicht alle, oder besonders kurze...
Auch der Einsatz eines Hashwerts im Filebereich d�rfte nicht so einfach gef�hrdet sein. Wenn ich eine Datei oder ein E-Mail oder was auch immer manipuliere und anschliessend auf den selben Hashwert kommen will, wird das doch fast unm�glich...

Stephan


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