Hallo leute,
Darf mich einiger listenabszenz zur�ckmelden. Ich habe mir alexander zeitler�s artikel zu svn und turtoisesvn (http://www.aspheute.com/artikel/20040225.htm) durchgelesen, den vorteil verstanden ;-) und die installation gut hinter mich gebracht. Wir haben einen entwicklungsserver, auf dessen E: platte (physische platte) liegt k�nftig das root aller repositories. Auf meinem rechner habe ich ein netzlaufwerk auf diese platte eingerichtet, und kann �ber tortoise auch brav ein repository auf der E: des entwicklungsservers anlegen. Beim studium des .chm von tortoiseSVN fand ich aber folgendes: Warning Do not create or access a Berkeley DB repository on a network share. It cannot exist on a remote filesystem. Not even if you have the network drive mapped to a drive letter. If you attempt to use Berkeley DB on a network share, the results are unpredictable - you may see mysterious errors right away, or it may be months before you discover that your repository database is subtly corrupted. Das klingt nicht so toll. Meine frage (vielleicht denke ich ja nur zu kompliziert): - wenn ich von meinem pc aus �ber tortoiseSVN ein (berkeleyDB)-repository am server, auf dessen e:-platte einrichte, dann tu ich das defakto ja auf einem netzlaufwerk. Aus sicht des svn-servers ist das nat�rlich kein netzlaufwerk! Aus meiner (client)-sicht aber sehr wohl. Bin ich �bervorsichtig, wenn mir das kopfzerbrechen macht? (die warnung findet sich ja verdammt oft..) Oder ist es ohnehin mittlerweile so, da� der fsfs-typ schon stabil ist? Das manual meint, da� dieser typ noch lang nicht so gut getestet ist, wie der (�ltere) berkeley-db- repositorytyp. Oder soll die einrichtung des repositorys selbst direkt am server erfolgen, und dann w�rs ok? Vielleicht k�nnt ihr mir eure erfahrung schildern! Gruss, thomas _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
