> Die Erweiterung heißt eben: statt einer IP-Adresse könnte man auch
> einen Hostnamen als Endpunkt nehmen, der wird dann halt zuerst
> aufgelöst, bevor der Tunnel aufgebaut wird. Und verstirbt der
> Tunnel,  passiert das gleiche wieder und wenn sich die bei DynDNS
> registrierte IP-Adresse geändert hat, wird der Tunnel mit der neuen
> aufgebaut. Et voila. -- Sowas machen z.B. die ZyWalls auf Wunsch.

Ja, ist schon klar. die Lösung hab ich auch so schon realisiert. aber der
hersteller der zeiterfassunganlagen kann mit hostnamen nicht umgehen. also
müssen die wahrscheinlich eine lösung finden...

> Wer sollte da was maskieren? Ist das dann der God Deamon, der /alle/
> Pakete im Internet zu jeder Zeit sieht und einfach eine IP-Adresse
> durch eine andere ersetzt?
nö, aber das dyndns-prinzip könnte man doch so auch umsetzen. der anbieter
muss halt die feste ip haben, und dynamisch umleiten... bin ich da so aufm
holzweg? ein anbieter wie 1&1 oder so, die einen großen pool haben...


MfG und schönes Wochenende

Micha

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