Es ist glaube ich wieder an der Zeit, ein paar Truppen bei euch vorbeizuschicken, und euch alle zu Sprachkursen zwangszuverpflichten.
> -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: [EMAIL PROTECTED] > [mailto:[EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von Stefan Häsler > Gesendet: Mittwoch, 10. August 2005 11:17 > An: [email protected] > Betreff: [Coffeehouse] Die Lösung :) > > Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu > schaffen. Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich > behandeln wie > die Österreicher. > > Die Lösung: Der Numerus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest, der > deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen > Fragen aus > dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. (Die dezente > Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei > erlaubt sein.) > > Die Eignungstestfragen: > > 1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf > einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische > Maßnahmen aus > ärztlicher Sicht angezeigt? > > 2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern > ein Jaukerl > geben, während diese büseln? > > 3. Sie besuchen ein Wiener Kaffeehaus und geben sich als > Medizinstudent(in)im 1. Semester zu erkennen. Die korrekte > Anrede durch > den Ober lautet: > > a. Herr/Frau Metzgerlehrling > b. Awezahrer & BAföG-Zutzler > c. Herr/Frau Doktor oder gleich Herr/Frau Medizinalrat. > > 4. Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: Seine Birne sieht > plötzlich aus wie ein Paradeiser. Ist es korrekt, die Birne des > Patienten einzufatschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht > es, wenn er ein gutes Papperl bekommt? > > 5. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser > Patient statt > dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte? > > 6. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, > den Löffel > abgeben? > > 7. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem > Buserer hat er > einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der > Notaufnahme an. Kann zum Entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des > Patienten verwendet werden? Wenn nein - warum nicht? > > 8. Ein verwoadaglter, nicht assekurierter Strassenmusiker > kommt mit der > Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird nicht > behandelt. Kann er > mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren? > > 9. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muß bei > seiner Hackn > aufpassen wie ein: > > a. Schuhmacher(in) > b. Engelmacher(in) > c. Haftelmacher(in) > > 10. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun sie? > > a. Lassen sie die Station evakuieren und verständigen das > amphibische > Institut. > b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen. > c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den > Nachtscheam ausleeren. > > > > > > > > > > > _______________________________________________ > Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: > [email protected] > An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: > http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse > _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
