http://www.heise.de/newsticker/meldung/66237

Wenn diese geistigen Kollateralschäden Ihre Bemühungen mal zum Senken Ihrer
sinnlos hohen Margen, und zur Verbesserung des auf den Hund gekommenen Inhalts
Ihrer "Schutzobjekte" einsetzen würden wäre der Welt besser gedient.

Stattdessen leiten sie doch gleich die nächste Antipathie-Welle gegen sich ein:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/66246

"Die IFPI beziffert den Schaden für das Jahr 2001 auf 135 Millionen Franken und
600 Arbeitsplätze für Textdichter, Komponisten, Interpreten, Musiker, Labels,
Tonstudios, Techniker und Händler."
Zählen denn zu den 600 Arbeitsplätzen auch diejenigen Musiker dazu, die keine
100'000 Platten pro Jahr verkaufen und von Ihren MI-Almosen nicht leben können?

"Diese Erwachsenen stehlen Musik, weil sie hoffen, nicht dabei erwischt zu 
werden" 
Einen anderen Motivationsgrund gibt es also gar nicht? Das heisst ja dass nach
Ihrem Kreuzzug die Leute Ihren Schrott werder kaufen noch hören. Köstlich...

Stephan
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