> Ich habe selber eine Tochter, und die zweite kommt irgendwann diese Woche > auf die Welt. Hui - das habe ich gar nicht mitgekriegt. Alles Gute jedenfalls...
> Aus psychatrischer Sicht kommt hinzu, daß ein Gewaltverbrechen immer > Ausdruck einer Krankheit ist. Der Täter hat diese Tat aufgrund seiner > Krankheit begangen. Man kann dafür sorgen, daß er diesen Trieb nicht mehr > ausüben kann, aber ihn dafür umbringen, daß er krank ist? Ich finde das muss nicht zwingend so sein, trifft aber sicher häufig zu. Grundsätzlich geht dem aber immer ein soziales Problem voraus. Ich sehe auch die Verantwortung des Staates genau in diesem Punkt viel stärker wie im Umgang mit einem Verbrechen wenn es dann schon passiert ist. Stephan PS: Was hat das eigentlich mit Teo zu tun? _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
