"Auch der Kommentator der saudischen Zeitung "Al-Jazeera" betont, dass es
insbesondere nach dem 11. September 2001 darum gehe, das Bild des Islam in
der Welt gerade zu rücken. Dazu müsse gegen solche Angriffe auf den Islam
und die Muslime wie jene in "Jyllands Posten" entschieden vorgegangen
werden. Es könne nicht angehen, dass in europäischen Medien Meinungsfreiheit
gelte, wenn der Islam beleidigt würde, der Holocaust aber zum Beispiel nicht
angezweifelt werden dürfe. Gefordert werden koordinierte Proteste auf
höchster diplomatischer Ebene." 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,398557,00.html

Sauber.

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