User: rolfmeyer
Date: 05/01/29 07:24:45

Modified:
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  referenzkunden.html, referenzkunden_i.html
 /de/www/marketing/stories/
  index.html

Log:
 erfolgsgeschichte miradlo

File Changes:

Directory: /de/www/marketing/
=============================

File [changed]: referenzkunden.html
Url: 
http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/referenzkunden.html?r1=1.111&r2=1.112
Delta lines:  +2 -1
-------------------
--- referenzkunden.html 28 Jan 2005 14:53:44 -0000      1.111
+++ referenzkunden.html 29 Jan 2005 15:24:41 -0000      1.112
@@ -1040,7 +1040,8 @@
 Geschäftseröffnung 2004 setzen wir OOo auch dort ein. Wir haben zwei
 Geschäftszweige, Uhren bauen und Informatikdienstleistungen. Im Rahmen einer
 Linuxschulung an der VHS biete ich bereits eine Schulung für OOo an, weitere
-Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.</td>
+Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
+Weitere Infos <A href="./stories/index.html#miradlo">hier</A>.</td>
 </tr> 
 
 <tr>

File [changed]: referenzkunden_i.html
Url: 
http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/referenzkunden_i.html?r1=1.96&r2=1.97
Delta lines:  +2 -1
-------------------
--- referenzkunden_i.html       28 Jan 2005 14:53:59 -0000      1.96
+++ referenzkunden_i.html       29 Jan 2005 15:24:42 -0000      1.97
@@ -1005,7 +1005,8 @@
 Geschäftseröffnung 2004 setzen wir OOo auch dort ein. Wir haben zwei
 Geschäftszweige, Uhren bauen und Informatikdienstleistungen. Im Rahmen einer
 Linuxschulung an der VHS biete ich bereits eine Schulung für OOo an, weitere
-Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.</td>
+Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
+Weitere Infos <A href="./stories/index.html#miradlo">hier</A>.</td>
 </tr> 
 
 <tr>

Directory: /de/www/marketing/stories/
=====================================

File [changed]: index.html
Url: 
http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/stories/index.html?r1=1.26&r2=1.27
Delta lines:  +159 -24
----------------------
--- index.html  12 Oct 2004 08:29:10 -0000      1.26
+++ index.html  29 Jan 2005 15:24:42 -0000      1.27
@@ -9,7 +9,7 @@
        <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" />
        <!-- >
        Kommentare zur Seite
-       $Id: index.html,v 1.26 2004/10/12 08:29:10 rolfmeyer Exp $
+       $Id: index.html,v 1.27 2005/01/29 15:24:42 rolfmeyer Exp $
        < -->
 <!-- End de-header -->
 </head>
@@ -64,6 +64,8 @@
        </li>
        <li><a href="#hoefer">H&ouml;fer Vorsorge-Management: Langj&auml;hrige 
Erfahrung mit Linux und OpenOffice.org</a>
        </li>
+       <li><a href="#miradlo">miradlo, Konstanz: OpenOffice.org erfolgreich 
einsetzen im Studium und im Unternehmen</a>
+       </li>
        <li><a href="#OVIDIUS">OVIDIUS GmbH, Berlin: Migration zu 
OpenOffice.org</a>
        </li>
        <li><a href="#wengen">Schule Wengen: Umstellung auf OpenOffice.org</a>
@@ -269,7 +271,7 @@
 
 <p>Schon Mitte der 90er Jahre wurde die Datenverarbeitung unseres Hauses auf 
 Linux umgestellt. Heute arbeiten die Mitarbeiter in unserer Zentrale mit 
-Linux-Desktops, die Gesch&auml;ftsstellen sind mit ihren Linux-Notebooks über 
VPN 
+Linux-Desktops, die Gesch&auml;ftsstellen sind mit ihren Linux-Notebooks 
&uuml;ber VPN 
 an unser Netzwerk angeschlossen. Datenschutz hat in unserem Hause wegen der 
 &uuml;berwiegenden Verarbeitung personenbezogener Daten einen herausgehobenen 
 Stellenwert. Hier f&uuml;hlen wir uns im Linux-Umfeld erheblich sicherer als 
in 
@@ -295,57 +297,190 @@
 <br />
 
 
+<hr size=1>
+<h3><a name="miradlo"></a>miradlo, Konstanz: OpenOffice.org erfolgreich 
einsetzen
+im Studium und im Unternehmen</h3>
+<p>
+
+<a href="http://www.miradlo.de/";>miradlo</a> ist eine Idee von Roland 
Baldenhofer und Ute Hauth, beide Diplom-Informatiker (FH).   
+2004 hatten wir die Idee Kunstgewerbe und Informatik zu verbinden. 
+Seit November 2004 ist unser Gesch&auml;ft, in dem wir vor allem 
unterschiedlichste Wand- und Tischuhren 
+in au&#223;ergew&ouml;hnlichem Design herstellen und anbieten. Unser 
Onlineshop f&uuml;r Kunstgewerbeprodukte 
+wird im Fr&uuml;hjahr 2005 starten. Die Uhrwerke kaufen wir, unsere Uhren 
bauen wir selbst. 
+Manchmal verwenden wir fertige Gegenst&auml;nde, in die wir Werke einbauen, 
z.B. Pl&uuml;schtiere 
+oder wir stellen die Geh&auml;use selbst her, z.B. aus Wachs. Uhren bauen wir, 
weil es Spa&#223; 
+macht, weil wir es k&ouml;nnen, weil es kein vergleichbares Angebot gibt und 
um zu lernen, 
+womit Kleinunternehmer t&auml;glich umgehen. 
+</p><p>
+Gleichzeitig arbeiten wir an Informatikdienstleistungen. 
+Unser Ziel sind Schulungen, angepasste Software f&uuml;r Kleinunternehmer und 
Privatanwender sowie 
+Webdesign. Bislang unterrichten wir Informatik an bestehenden Schulen, z.B. im 
kommenden S
+emester an der VHS Konstanz. Im Vortrag „Linux statt Windows?“ und in den 
Kursen Linux f&uuml;r 
+Einsteiger bzw. f&uuml;r Umsteiger ist OpenOffice.org ein Thema: Wie schreibt 
man mit OpenOffice.org 
+Briefe, erstellt Tabellen, Pr&auml;sentationen und Zeichnungen? Weitere 
Schulungen sind auf Anfrage 
+jederzeit m&ouml;glich.
+</p><p>
+Wir fingen mit StarOffice unter Suse Linux etwa 1999 an, die Linuxdistribution 
+lieferte StarOffice direkt mit. Seit etwa drei Jahren arbeiten wir mit 
OpenOffice.org 
+ebenfalls mit der jeweiligen Version, die von Suse mitgeliefert wurde. Wir 
setzen 
+OpenOffice.org fast ausschlie&#223;lich unter Linux ein, da wir wenn wir die 
Wahl haben nur Linux verwenden. 
+An der FH, beim Auslandsstudium und bei Arbeitgebern wurde meistens Windows 
und somit Microsoft Officepalette 
+benutzt au&#223;er an Linuxrechnern dort war es in den letzten Jahren 
OpenOffice.org. 
+Daher war die Betriebssystemunabh&auml;ngigkeit f&uuml;r uns nicht so wichtig.
+</p><p>
+F&uuml;r alle anfallenden Privat- und Studiendokumente nutzten wir anfangs 
StarOffice 
+und sp&auml;ter OpenOffice.org. Da in Firmen Windows f&uuml;hrend ist, begann 
ich meine 
+Diplomarbeit auf Word zu schreiben, um sowohl im Unternehmen als auch zu Hause 
+daran arbeiten zu k&ouml;nnen. Auf meinem Privatrechner nutzte ich daher 
cxoffice um 
+mit Word auf Linux arbeiten zu k&ouml;nnen. Als die Diplomarbeit umfangreicher 
wurde 
+(&uuml;ber 30 Seiten) und Grafiken dazu kamen gab es zunehmend Schwierigkeiten 
mit Word. 
+Da sich Vorlagen noch nicht vern&uuml;nftig konvertieren lassen, versuchte ich 
noch einige 
+Wochen bei Word zu bleiben, doch dann gab ich auf. 
+</p><p>
+Ich investierte einen Tag,  erstellte alle Vorlagen sowie das Layout im 
OpenOffice.org 
+Writer neu und f&uuml;gte alle Texte und Grafiken ein. Dokumente und 
Dokumentteile die aus 
+Word kamen &ouml;ffnete ich zun&auml;chst im Writer oder sogar in kWrite, um 
alle Formatierungen 
+aus Word zu entfernen und kopierte es dann Teile in die Diplomarbeit. Meine 
Diplomarbeit 
+mit dem Thema „Einf&uuml;hrung von systematischem Requirements Engineering 
in der Abwicklung 
+von Kundenprojekten“ hatte in der Endfassung 217 Seiten, neun Verzeichnisse, 
130 Kapitel, 
+31 Tabellen, 64 Grafiken, 196 Fu&#223;noten und etwa 250 Querverweise. Hinzu 
kamen Kopf- und 
+Fu&#223;zeilen, die sich mit den entsprechenden Kapiteln und Unterkapiteln 
ver&auml;nderten. 
+Die Endversion des Writerdokuments hatte dennoch nur 267 kB, dank 
verkn&uuml;pfter und 
+nicht eingebetteter Grafiken. Diese Gr&ouml;&#223;e erleichterte die 
Datensicherung der 
+2045 Versionen des Dokuments sehr. 
+</p><p>
+Durch die PDF-Funktion war es problemlos 
+m&ouml;glich die Korrekturfassungen f&uuml;r die Betreuer im Unternehmen 
auszudrucken o
+der ihnen auch mal die elektronische Version zur Verf&uuml;gung zu stellen. 
+Die Endgr&ouml;&#223;e der PDF-Fassung hatte 4,5 MB, die letzten Fassungen 
verschickte 
+ich daher nur noch selten. Doch die letzte Fassung, die in einer Druckerei 
gedruckt 
+und gebunden wurde, &uuml;bermittelte ich nach Ank&uuml;ndigung auch per Mail. 
Nach der 
+Umstellung auf OpenOffice.org hatte ich nur noch wenige technische Probleme 
mit dem Dokument. 
+Klar, an der ein oder anderen Stelle, w&auml;re es sch&ouml;n gewesen, wenn 
etwas noch 
+einfacher oder schneller machbar gewesen w&auml;re. Beispielsweise, dass ich 
f&uuml;r 
+Querverweise immer erst Überschriften als Referenz definieren musste, war 
l&auml;stig. 
+Unterm Strich lie&#223;en sich jedoch alle auftauchenden Schwierigkeiten recht 
schnell l&ouml;sen, bzw. umgehen. 
+</p><p>
+Seit unserer Gesch&auml;ftser&ouml;ffnung 2004 setzen wir OpenOffice.org auch 
dort ein. 
+Bisher gab es keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit anderen 
Linuxprogrammen, 
+wie z.B. KMail. Wir haben OpenOffice.org auf Linux zur Zeit auf beiden 
Rechnern 
+installiert, die wir regelm&auml;&#223;ig nutzen. Insgesamt arbeiten bis zu 
sechs Personen 
+mit OpenOffice.org, dabei gab es bislang noch keine Probleme, da wir 
grunds&auml;tzlich 
+Vorlagen benutzen. So m&uuml;ssen diejenigen, die weniger Erfahrung haben nur 
wenig 
+selbst tun, was sich von anderen Textverarbeitungsprogrammen unterscheidet. 
+Daher war auch keine Schulung n&ouml;tig, da OpenOffice.org bei dieser Nutzung 
selbst erkl&auml;rend ist. 
+</p><p>
+Draw, Calc und Impress verwenden wir nur selbst, da kommt uns die jahrelange 
Erfahrung zugute. 
+Wir nutzen gesch&auml;ftlich vor allem Calc, Writer und Draw, seltener 
brauchen wir Impress.
+Um anderen Daten zu schicken verwenden wir PDF. Die Dokumente aus MS-Office, 
die wir bekommen, 
+m&uuml;ssen meist nur gelesen werden, das ist ja problemlos m&ouml;glich. Wenn 
wir Dokumente weiter 
+bearbeiten m&uuml;ssen, dann konvertieren wir nach OpenOffice.org und 
verschicken m&ouml;glichst 
+wieder als PDF. Bisher war es nur selten n&ouml;tig Dokumente mehrfach von 
MS-Office nach 
+OpenOffice.org und wieder zur&uuml;ck zu bearbeiten. Denn da bleibt bei 
Formatierungen noch der ein oder andere Wunsch offen. 
+</p><p>
+Sonst fehlt mir pers&ouml;nlich zur Zeit eine M&ouml;glichkeit in Calc. Ich 
m&ouml;chte in einer Tabelle, 
+die sowohl Daten als auch Grafiken pro Datenzeile enth&auml;lt, gern die 
Grafiken 
+fest mit dem jeweiligen Datensatz verkn&uuml;pfen, um sie sortieren zu 
k&ouml;nnen, das geht standardm&auml;&#223;ig jedoch nicht. 
+Bei l&auml;ngeren Textdokumenten w&uuml;nsche ich mir noch eine 
Grammatikpr&uuml;fung, &auml;hnlich der in Word. 
+Da OpenOffice.org insgesamt jedoch deutlich stabiler ist und mehr 
M&ouml;glichkeiten bietet als Word, w&uuml;rde ich ganz sicher nicht tauschen.
+</p><p>
+Die meisten M&ouml;glichkeiten von OpenOffice.org haben wir irgendwann schon 
einmal gebraucht und verwendet, 
+bisher mit Ausnahme der Datenbankanbindung und der Globaldokumente. Da 
OpenOffice.org, 
+wie oben beschrieben, auch bei gro&#223;en Dokumenten noch v&ouml;llig stabil 
ist, gab es bislang keinen 
+Grund Globaldokumente einzusetzen. Datenbanken stehen jedoch auf der Liste 
dessen, 
+was wir sicherlich in naher Zukunft ebenfalls einsetzen werden. 
+</p><p>
+F&uuml;r uns ist PDF-Funktion essenziell. Klasse finde ich, dass 
OpenOffice.org im Gegensatz zu MS-Office 
+„nicht versucht selbst zu denken“. Bei Word XP z.B. hatte ich h&auml;ufig 
Schwierigkeiten 
+mit Vorlagen, da das Programm oft neue Vorlagen definierte, wenn ich nur etwas 
&auml;ndern wollte. I
+nsgesamt ist OpenOffice.org sehr sinnvoll und logisch aufgebaut, wenn man 
nicht ausschlie&#223;lich 
+versucht es mit MS-Office zu vergleichen. Insbesondere Stylist und Navigator 
nutzen wir st&auml;ndig. 
+Vor allem zu Studienzeiten war auch der Formeleditor, z.B. f&uuml;r 
Physikberichte sehr wichtig.
+Wir begannen mit StarOffice, weil es bei Linux direkt dabei war und von den 
damaligen Angeboten 
+am Besten funktionierte. Zwischendurch haben wir immer mal wieder andere 
Programme ausprobiert, a
+ber heutzutage ist OpenOffice.org unter Linux mit Sicherheit Nr. 1. 
+</p><p>
+Zeitenweise waren die M&ouml;glichkeiten wichtig Dokumente in anderen Sprachen 
zu erstellen, 
+da z.B. Berichte im Auslandsstudium auf dem eigenen auf deutsch eingestellten 
Rechner 
+in englisch verfasst wurden. Wie wohl alle Linuxanwender sind nat&uuml;rlich 
auch wir Open Source Fans 
+und bevorzugen, wenn m&ouml;glich Open Source Anwendungen. Manche Punkte sind 
gut, 
+weil es sie gibt und weil sie mal noch n&uuml;tzlich sein k&ouml;nnten, waren 
jedoch urspr&uuml;nglich nicht entscheidend. 
+Dazu geh&ouml;rt Sicherheit, die Kompabilit&auml;t unterschiedlicher Versionen 
und Angebote, wie die gepackte CD des Projekts.
+</p><p>
+Ein wichtiger Entscheidungsgrund war, dass OpenOffice.org kostenlos ist. Denn 
gerade unter Studierenden 
+sind aus Kostengr&uuml;nden sonst Raubkopien sehr verbreitet. F&uuml;r uns als 
Informatiker, die mit ihrem 
+Beruf sp&auml;ter Geld verdienen wollten, waren Raubkopien nie eine 
Alternative. Nat&uuml;rlich sparen 
+wir inzwischen gesch&auml;ftlich ebenfalls Lizenzkosten. Wie viel wir sparen 
kann ich schlecht sagen, 
+da wir uns nie mit den Kosten f&uuml;r MS-Office oder &auml;hnliches 
besch&auml;ftigt haben.
+</p><p>
+Die Onlinehilfe von OpenOffice.org hat, wie die meisten Hilfesysteme die 
Schwierigkeit, 
+dass sie erst dann n&uuml;tzlich ist, wenn man sich in die Fachsprache 
eingelernt hat. 
+Manchmal ist sie auch ein wenig d&uuml;rftig, insbesondere was Beispiele 
angeht. 
+Daher nutzen wir vor allem die deutsche Mailingliste und lesen flei&#223;ig 
mit. 
+Weitere Hilfen verwenden wir eher selten, da ein Gro&#223;teil weiterer 
Dokumentationen 
+sich eher auf die ersten Schritte mit OpenOffice.org bezieht.
+</p><p>
+Wir empfehlen OpenOffice.org allen Gespr&auml;chspartnern, Kunden 
Gesch&auml;ftspartner, 
+Freunde usw. Schwierig ist zur Zeit, dass auf den meisten Rechnern eine kleine 
+MS-Officeversion vorinstalliert ist, daher wird oft diese benutzt. 
OpenOffice.org 
+verwenden vor allem diejenigen, denen wir bei der Installation ihres Rechners 
geholfen haben.
+Da wir mit OpenOffice.org sehr zufrieden sind haben wir die deutschsprachigen 
+Seiten auch auf unserer Homepage verlinkt: 
+<a href="http://www.miradlo.de/de/imprint.html";>www.miradlo.de</a>
+</p>
+<br />
+
 
 
 <hr size=1>
 <h3><a name="OVIDIUS"></a>OVIDIUS GmbH, Berlin: Migration zu 
OpenOffice.org</h3>
 <h4>Die Firma</h4>
 <p>Ovidius ist spezialisiert auf SGML/XML-basiertes Informationsmanagement und
-Publishing. Wir entwickeln für unsere Kunden modulare robuste und
-zukunftssichere Systeme und Lösungen, insbesondere XML-Redaktionssysteme,
-XML-Content-Management-Systeme und vollautomatisierte XML-Satzlösungen.
-Für die Content - Erstellung favorisieren wir native SGML/XML-Editoren. Wir
-haben aber auch umfassende Erfahrung in der Konvertierung von proprietären
+Publishing. Wir entwickeln f&uuml;r unsere Kunden modulare robuste und
+zukunftssichere Systeme und L&ouml;sungen, insbesondere XML-Redaktionssysteme,
+XML-Content-Management-Systeme und vollautomatisierte XML-Satzl&ouml;sungen.
+F&uuml;r die Content - Erstellung favorisieren wir native SGML/XML-Editoren. 
Wir
+haben aber auch umfassende Erfahrung in der Konvertierung von propriet&auml;ren
 Datenformaten (MS Word, Interleaf, FrameMaker, Satzdaten) sowie mit
 dem Einsatz von MS Word als XML-Editor. OpenOffice ist auf diesem Hintergrund
-- insbesondere wegen des offengelegten XML-basierten Datenformats - für uns
-eine interessante Alternative für Anwendungsbereiche, bei denen ein nativer
+- insbesondere wegen des offengelegten XML-basierten Datenformats - f&uuml;r 
uns
+eine interessante Alternative f&uuml;r Anwendungsbereiche, bei denen ein 
nativer
 XML-Editor nicht akzeptiert wird.</p>
 <h4>Die Situation</h4>
 Wir haben vor ca. 7 Monaten komplett von Microsoft Office auf OpenOffice.org
 umgestellt. Die Gr&uuml;nde waren nicht ausschlie&szlig;lich finanzieller Art 
- wir haben kein
 Problem damit, f&uuml;r die von uns genutzte Software zu bezahlen.
-Wichtiger war der zu hohe Verwaltungsaufwand, der benötigt wird, um
+Wichtiger war der zu hohe Verwaltungsaufwand, der ben&ouml;tigt wird, um
 mit den Lizenzen immer rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
 Ein weiterer Grund ist, dass unsere allgemeine Strategie dahin geht,
-nur noch Software einzusetzen, die nicht primäres Ziel von Viren, Würmern
-u.ä. ist. (Bsp: Server nur Linux, Clients zwar Windows aber Outlook
+nur noch Software einzusetzen, die nicht prim&auml;res Ziel von Viren, 
W&uuml;rmern
+u.&auml;. ist. (Bsp: Server nur Linux, Clients zwar Windows aber Outlook
 verbannt usw.) Damit sind wir bisher sehr gut gefahren.
-<h4>Die Erfahrungen in Kürze</h4>
+<h4>Die Erfahrungen in K&uuml;rze</h4>
 <ul>
 <li>Der schwierigste Schritt bestand darin, die Mitarbeiter zu
-       überzeugen, dass kaum Funktionen fehlen, sondern dass sie nur an
+       &uuml;berzeugen, dass kaum Funktionen fehlen, sondern dass sie nur an
        anderer Stelle sind. Selbst wenn sie vielleicht an einer logisch
        sinnvolleren Stelle untergebracht sind, wurde das Anderssein doch
-       erstmal als störend empfunden.<br>
+       erstmal als st&ouml;rend empfunden.<br>
        Symptomatisch war z.B. dass ein experimentierfreudiger Entwickler und
        Word-Kenner sich leicht ironisch beschwerte, dass er liebgewordene 
Funktionen suchen
-       muss und die Geschäftsführung soll doch bitte eine Schulung 
organisieren.</li>
+       muss und die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung soll doch bitte eine Schulung 
organisieren.</li>
 <li>Teilweise problematisch ist, dass die Word Im- und Export Filter
-       nicht 100-prozentig funktionieren. Das führt doch zum Teil zu
+       nicht 100-prozentig funktionieren. Das f&uuml;hrt doch zum Teil zu
        Problemen im Datenaustausch mit Kunden. Der positive Effekt davon ist
        allerdings, dass wir kaum noch Word-Dokumente rausschicken, sondern
        den schnellen und exzellenten PDF-Export nutzen und die PDFs
        verschicken.</li>
-<li>Bedauerlich sind einige Funktionseinschränkungen. Für uns am
+<li>Bedauerlich sind einige Funktionseinschr&auml;nkungen. F&uuml;r uns am
        unangenehmsten war, dass OOo noch weniger Marginaliensatz kann als Word
        (auch wir sind Fans von FrameMaker, wenns um diese Dinge geht).
        Ferner ist das Tabellenmodell a weng impotent (bei komplexeren
        Verschmelzungen steigt es prinzipbedingt aus) - da ist MSWord
        wirklich extrem gut.</li>
 <li>Als mittelfristig sehr positiv hat sich bemerkbar gemacht, dass OOo
-       nicht so feature-überladen ist wie MSO. Unsere Erfahrung war, dass wir
-       wirklich nur 5% der Word Funktionalität brauchten.</li>
+       nicht so feature-&uuml;berladen ist wie MSO. Unsere Erfahrung war, dass 
wir
+       wirklich nur 5% der Word Funktionalit&auml;t brauchten.</li>
 </ul>
 <h4>Resumee</h4>
 <p>OpenOffice.org ist in den meisten Funktionen 'good enough'. Mehr
@@ -475,16 +610,16 @@
  
 <p>Somit scheint der Trend der Abl&ouml;sung der Microsoft Office L&ouml;sung 
weiter voranzuschreiten. 
 H&auml;ufig wird die Office-Suite von Microsoft parallel zur OpenOffice.org 
Suite angeboten. 
-Dabei handelt es sich bei den verwendeten MS-Lizenzen zu großen Teilen um 
&auml;ltere Lizenzen wie z.B. MS Word 97 bzw. 
+Dabei handelt es sich bei den verwendeten MS-Lizenzen zu gro&#223;en Teilen um 
&auml;ltere Lizenzen wie z.B. MS Word 97 bzw. 
 MS Office 97. Der Grund ist insbesondere in den Softwarekosten zu sehen, 
weshalb vielen Internet-Cafes eine Aktualisierung 
 dieses Softwareangebots auch in Zukunft nicht geplant haben. Dies erkl&auml;rt 
den Vormarsch der kostenlose Variante OpenOffice.org Suite.</p> 
  
 <p>Neben den geringeren Kosten sch&auml;tzen die Internet-Cafe Betreiber die 
Vielseitigkeit von OpenOffice.org. 
-Obwohl die Anwendung von MS-Office r&uuml;ckl&auml;ufig ist, stellt die 
Kompatibilität zu MS-Office-Dateien derzeit 
-noch ganz wichtiges Kriterium dar. Denn wegen des offensichtlich nach wie vor 
großen MS-Anteils im Home-Office-Bereich werden h&auml;ufig 
+Obwohl die Anwendung von MS-Office r&uuml;ckl&auml;ufig ist, stellt die 
Kompatibilit&auml;t zu MS-Office-Dateien derzeit 
+noch ganz wichtiges Kriterium dar. Denn wegen des offensichtlich nach wie vor 
gro&#223;en MS-Anteils im Home-Office-Bereich werden h&auml;ufig 
 "MS-Office-Dateien" im Internetcaf&#233; weiterbearbeitet.</p>
  
-<p>Der zweite große Umfragebereich war auf die in ICs eingesetzte 
Browser-Software fokussiert. In diesem Bereich dominiert der Microsoft-Browser 
das Angebot, 
+<p>Der zweite gro&#223;e Umfragebereich war auf die in ICs eingesetzte 
Browser-Software fokussiert. In diesem Bereich dominiert der Microsoft-Browser 
das Angebot, 
 er ist auf 92% aller Internet-Computer installiert. Allerdings ist die 
OpenSource Browser-Familie um den Mozilla Browser 
 auf dem Vormarsch und wird wohl in naher Zukunft eben so h&auml;ufig auf den 
Computern anzutreffen sein.</p> 
 




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