User: floeff  
Date: 2006/08/14 12:24:31

Modified:
   de/www/veranstaltungen/camp2006.html

Log:
 Tippfehler korrigiert

File Changes:

Directory: /de/www/veranstaltungen/
===================================

File [changed]: camp2006.html
Url: 
http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/veranstaltungen/camp2006.html?r1=1.3&r2=1.4
Delta lines:  +2 -2
-------------------
--- camp2006.html       14 Aug 2006 19:18:05 -0000      1.3
+++ camp2006.html       14 Aug 2006 19:24:29 -0000      1.4
@@ -73,11 +73,11 @@
 <div id="body_de">
 <h2>CampOpenOffice.org 2006</h2>
 <h3>von Pinguinen, Bugs und Schlosshunden</h3>
-<p>Am Wochenende vom 11. bis 13. August 2006 fand das erste CampOpenOffice.org 
statt. Die zwanzig wackeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer nebst Schlosshund, 
die teilweise sogar aus der Schweiz angereist waren, fanden sich am 
Freitagabend in Diez in der N&auml;he von Limburg ein. Trotz der 
Anziehungskraft, die das Open-Source-Projekt auf alle ausge&uuml;bt hat, 
wollten einige aber lieber doch noch dem Stauhopping fr&ooml;nen, sodass wir 
erst gegen 19:00 Uhr nach dem gemeinsamen Abendessen die Kennenlern-Runde 
starten konnten, nicht jedoch, ohne zuvor auf den verwinkelten, engen 
G&auml;ngen unseres Herbergsschl&ooml;sschens die Suche nach dem eigenen Zimmer 
anzutreten.</p>
+<p>Am Wochenende vom 11. bis 13. August 2006 fand das erste CampOpenOffice.org 
statt. Die zwanzig wackeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer nebst Schlosshund, 
die teilweise sogar aus der Schweiz angereist waren, fanden sich am 
Freitagabend in Diez in der N&auml;he von Limburg ein. Trotz der 
Anziehungskraft, die das Open-Source-Projekt auf alle ausge&uuml;bt hat, 
wollten einige aber lieber doch noch dem Stauhopping fr&ouml;nen, sodass wir 
erst gegen 19:00 Uhr nach dem gemeinsamen Abendessen die Kennenlern-Runde 
starten konnten, nicht jedoch, ohne zuvor auf den verwinkelten, engen 
G&auml;ngen unseres Herbergsschl&ouml;sschens die Suche nach dem eigenen Zimmer 
anzutreten.</p>
 <p>Nachdem auch diese H&uuml;rde genommen war, kl&auml;rten die Gruppenleiter 
die Teilnehmer &uuml;ber die Risiken und Nebenwirkungen des Wochenendes auf. 
Davon sichtlich unbeeindruckt, harrten alle Anwesenden der Dinge, die da kommen 
w&uuml;rden. Obwohl im Reisegep&auml;ck leider kein Platz mehr f&uuml;r 
ausreichend Sonnenschein war, gelang es uns doch noch, den Sonnengott 
gn&auml;dig zu stimmen und wenigstens ein paar Sonnenstrahlen aufzusaugen.</p>
 <p>Die brauchten wir auch f&uuml;r den kommenden Tag, denn nach einer mehr 
oder weniger kurzen Nacht wurde es am Samstag ernst. Bei einer zun&auml;chst 
allgemeinen Einf&uuml;hrung wurde mehr &uuml;ber die Geschichte und Struktur 
des Projekts erz&auml;hlt. Darauf fanden wir uns in kleinen Gruppen zusammen, 
die sich unter der wachsamen und f&uuml;rsorglichen Aufsicht der Gruppenleiter 
- allesamt gediente Mitglieder des Projekts -  jeweils einem speziellen Thema 
widmeten. Zur Auswahl standen die Bereiche Qualit&auml;tssicherung (QA), 
Datenbanken und Marketing.</p>
 <p>Zun&auml;chst gab es - passend zum Wetter - graue Theorie. Nachdem die 
Teilnehmer sich davon nicht schocken lie&szlig;en, machten wir uns, 
gest&auml;rkt durch ein opulentes und nahrhaftes Mittagessen, in der zweiten 
Tagesh&auml;lfte an ein praktisches Projekt, damit das soeben Gelernte auch 
gleich zur Anwendung kommen konnte. W&auml;hrend sich die Marketing-Gruppe im 
Jahre der reformierten Rechtschreibreform mit den Spitzfindigkeiten der 
deutschen Sprache beim Verfassen von Pressemitteilungen und dieser Nachlese 
intensiv auseinandersetzte, konzipierte die Datenbankgruppe eine Datenstruktur 
f&uuml;r die schon seit l&auml;ngerem geplante Kontaktdatenbank. Damit diese 
auch fehlerfrei genutzt werden kann, waren die QA-Kammerj&auml;ger damit 
besch&auml;ftigt, auch den letzten K&auml;fer ausfindig zu machen und zu 
eliminieren.</p>
-<p>Als ob diese Strapazen nicht schon genug gewesen w&auml;ren, stellten die 
Schlossherren vor das Abendessen noch mehrere Pr&uuml;fungen, bei denen jeder 
seine Heldenhaftigkeit unter Beweis stellen musste. Angetrieben durch den 
schmackhaften Duft von gegrilltem Fleisch und angespornt von der Aussicht auf 
k&ooml;nigliche Preise, l&ooml;sten alle die kryptischen R&auml;tsel mit 
Bravour, sodass einem gem&uuml;tlichen Abend nichts mehr im Wege stand.</p>
+<p>Als ob diese Strapazen nicht schon genug gewesen w&auml;ren, stellten die 
Schlossherren vor das Abendessen noch mehrere Pr&uuml;fungen, bei denen jeder 
seine Heldenhaftigkeit unter Beweis stellen musste. Angetrieben durch den 
schmackhaften Duft von gegrilltem Fleisch und angespornt von der Aussicht auf 
k&ouml;nigliche Preise, l&ouml;sten alle die kryptischen R&auml;tsel mit 
Bravour, sodass einem gem&uuml;tlichen Abend nichts mehr im Wege stand.</p>
 <p>Nur unterbrochen durch einige wenige Stunden Schlaf, tankten die tapferen 
Krieger beim Fr&uuml;hst&uuml;ck neue Energie, um sich ein letztes Mal in ihren 
Gruppen zusammenzufinden. Nachdem wir uns beim Mittagessen nochmals 
gest&auml;rkt haben und gemeinsam das Camp in gro&szlig;er Runde Revue 
passieren lie&szlig;en, mussten wir uns leider wieder auf den langen Heimweg 
machen.</p>
 <p>Motiviert durch die Erlebnisse des Wochenendes waren sich alle einig, dass 
das erste CampOpenOffice.org nicht das letzte gewesen sein sollte.</p>
 <p>Fotos von Claudius Coenen: <a 
href="http://www.amenthes.de/amenthes_img_sys.php?path=Fotos_2006/2006-08-11_OpenOffice.org-Camp/";>Link</a><br>Weitere
 Fotos folgen.</p>




---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]

Antwort per Email an