User: floeff Date: 2010-07-01 14:13:45+0000 Modified: de/www/marketing/stories/index.html
Log: Updates zu PROSIT File Changes: Directory: /de/www/marketing/stories/ ===================================== File [changed]: index.html Url: http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/stories/index.html?r1=1.80&r2=1.81 Delta lines: +3 -1 ------------------- --- index.html 2010-02-12 11:15:24+0000 1.80 +++ index.html 2010-07-01 14:13:43+0000 1.81 @@ -11,7 +11,7 @@ <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <!-- > Kommentare zur Seite - $Id: index.html,v 1.80 2010/02/12 11:15:24 sweigel Exp $ + $Id: index.html,v 1.81 2010/07/01 14:13:43 floeff Exp $ < --> <!-- End de-header --> <script type="text/javascript" src="../sorttable.js"></script> @@ -205,6 +205,8 @@ <tr><td> <h3><a name="PROSIT">OpenOffice.org als Werkzeug zur Erkrankungsmodellierung in der "PROSIT Open Source Disease Modelling Community"</a></h3> +<p><b>+++ AKTUELL +++ Im April 2010 wurde PROSIT als eines von zehn innovativen Projekten auf dem <a href="http://www.ftd-gesundheitswirtschaft.de/">Kongress Gesundheitswirtschaft</a> von der Financial Times Deutschland <a href="http://www.prosit.de/images/9/95/FTD_Preisurkunde_small.jpg">ausgezeichnet</a>. Wir gratulieren recht herzlich! Weitere Informationen <a href="http://www.prosit.de/images/7/73/FTD_Preisurkunde.jpg">finden Sie hier</a>.</b><p> + <p>Der Studiengang Medizinische Informatik der Universität Heidelberg und der Hochschule Heilbronn setzt OpenOffice.org als Werkzeug zur Erkrankungsmodellierung ein.</p> <p>Die Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln und Medizinprodukten wird angesichts der gedeckelten Gesundheitsbudgets in Deutschland immer wichtiger. Gesundheitsökonomische Folgenabschätzung benötigt zuverlässige Prognosen über zukünftige Auswirkungen von Gesundheitsentscheidungen. Dies verlangt Computersimulationsmodelle zur Prognose zukünftig erwarteter Erkrankungsverläufe und ihrer Kosten. Praktisch alle verfügbaren entscheidungsanalytischen Erkrankungsmodelle sind so genannte "Black Box"-Modelle. Das bedeutet, trotz wissenschaftlicher Publikation von Struktur und Methodik können Benutzer nicht nachvollziehen, wie ein Modell tatsächlich arbeitet. Damit wird die Glaubwürdigkeit der Modelle und ihrer Prognosen erschüttert.</p> --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
