Ich kann nur immer wieder auf Annotea verweisen in diesem
Zusammenhang. RDF erm�glicht eben, an alles einen eigenen Zettel
dranzuh�ngen. Das kann nat�rlich auch von einem oder mehreren
Zettel-Services gemacht werden, so dass ich die Zettel der
anderen sehe. 

http://www.w3.org/2001/Annotea/

Letztlich w�re die Diskussion von Presseartikeln m�glich, ohne
dass die Zeitung einen Einfluss darauf hat oder ohne dass es auf
deren Server l�uft. 

Wie gesagt, es kann ein lokales Annotation-file geben oder einen
Server mit Datenbank. Das wird urheberrechtlich interessant. Wer
will mir verbieten, mich zu einer Seite im Internet zu �ussern..

Aber das Urheberrecht ist immer f�r eine �berraschung gut.

Gruss

Rigo

On Fri, Jun 15, 2001 at 08:42:29AM +0200, [EMAIL PROTECTED] wrote:
> > > That's what Microsoft says you can do to block them if you don't like
> > > them, but we kind of like the Electronic Frontier Foundation's
> > > suggestion that you could sue Redmond for breach of copyright, as
> > > smart tags create unauthorised derivative works.
> > 
> > Ist das nicht absolut l�cherlich? Folgt man dieser Argumentation,
> > ist jede lokale Darstellung eines HTML-Textes ein "derivative
> > work". Ich habe meinen Browser z.B. so konfiguriert, da� er Farben
> > und bestimmte Font-Eigenschaften ignoriert, und ich filtere
> > bestimmte Banner aus.
> 
> Es besteht ein gewisser Unterschied darin, ob _Du_ das f�r _Dich_ tust oder
> _Microsoft_ f�r _uns_. Wir liegen hier ziemlich nah an der Grenze zwischen
> Browsereinstellung durch den User (kein urheberrechtliches Problem) und
> Einbindung neuer Inhalte in eine Seite durch einen Dritten (k�nnte ein
> urheberrechtliches Problem sein).
> 
> Viele Gruesse,
> 
> 
> Patrick Mayer

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