>  Ich frage mich ja schon seit Erfurt, woher die Bildzeitung die
>  Gewissheit hatte, dass "drei bis f�nf Prozent der Menschen" (
>  in der Bild waren es noch Jugendliche) anfaellig fuer Killer-
>  spiele seien, nun findet sich diese Angabe auch im Interview
>  mit Edmund Stoiber.

Gibt es irgendwelche Erkenntnisse dar�ber, was mit "anf�llig f�r"
in diesem Kontext gemeint sei und...

> begeht Mord und Totschlag. Aber drei bis f�nf Prozent der Menschen 
> leben in instabilen psychischen Verh�ltnissen.

...was das hiermit zu tun habe?

Hei�t "anf�llig" nun bereit zu spielen, oder sogar schon durch Spielen 
gewaltgeneigt? Sind alle psychisch Labilen durch "Killerspiele" bedroht?
Wenn nicht, wie gro� ist die Schnittmenge aus "psychisch instabil" und 
"anf�llig f�r Killerspiele"?
Offenbar wird hier wieder einmal mit Zahlen argumentiert, deren Bedeutung
nicht ansatzweise klar ist. Vom Bezug zum Thema ganz zu schweigen.

Tsch��,
Ralf


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