Axel H Horns:
> http://www.theregister.co.uk/content/55/29294.html
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> Open and closed security are roughly equivalent
>
> By John Leyden
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> Posted: 12/02/2003 at 09:48 GMT
>
> Open and closed approaches to security are basically equivalent, with
> opening a system up to inspection helping attackers and defenders
> alike.
Anderson �bersieht eine Kleinigkeit - es gibt im engeren Sinn sowas wie closed
source nicht. Es ist nat�rlich wesentlich aufwendiger, anhand eines Compilats
Einsichten zu gewinnen - aber keinesfalls unm�glich.
Nein. Er hat imo explizit Unrecht. Ein Angreifer ist so oder so in der
besseren Position, er mu� "nur" beweisen da� eine Software einen Fehler
beinhaltet, wohingegen der "Gute" die Abwesenheit aller Fehler testieren
m�chte.
Letzteres ist auch bei abstrakter ("hochsprachlicher") Formulierung aufwendig
bis unm�glich, ersteres wird nicht wesentlich aufwendiger.
Dietz