Thomas Hafner <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> Da stellt sich doch die interessante Frage wie Microsoft
> dann mit dem GPL-Virus umgehen wird.

Leute, die mit dem GPL-Kram herumspielen, haben keinen Schreibzugriff
auf den Entwicklungssystemen. Die Richtlinien des GNU-Projekts
empfehlen dasselbe aus der anderen Perspektive.

> So einfach koennen die doch nicht Ideen in ihre Produkte einfliessen
> lassen und dann wieder verkaufen. Oder?

Doch, nat�rlich k�nnen sie das. Sie liefern auch den Quellcode der
GPL-Komponenten aus.

Abgesehen finde ich das �berhaupt nicht �berraschend. Es kursierte ja
mal das Ger�cht, da� es ein GPL-Verbot oder ein Freie-Software-Verbot
bei Microsoft g�be. Dies ist aber nicht der Fall. Im Bereich Microsoft
Research geht es eh recht bunt zu (es gibt dort sogar Leute, die
tempor�r Projekte dort hosten -- und erst Binaries f�r FreeBSD, dann
f�r Win32 herausbringen). Wahrscheinlich gibt es dort weniger Zwang
zum Einsatz von Microsoft-Produkten als an einer typischen deutschen
Universit�t. 8-/

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