Hi, Joerg-Olaf Sch?fers ([EMAIL PROTECTED]) - Fri, Aug 01, 2003 at 05:59:51PM +0200: > > http://netscan.research.microsoft.com/Static/author/authorprofile.asp?searchfor=firefox%40sun-powered.de&searchdate=6%2F30%2F2003
http://netscan.research.microsoft.com/Static/ Um mal eine handliche Einstiegsadresse zu haben... Die Leute werden es *lieben* (ausser die Datenschuetzer und die, die ploetzlich feststellen, was sie alles an Leichen und Peinlichkeiten im Keller haben - ich muss mal schaun, ob si emeine Peinlichkeiten auch haben ;-) ) [spammer] Ich weiss nicht, ob die das interessiert - vielleicht. Sie koennten sich aberr auch genauso gut die Google-Gruppen-Startadresse nehmen und dort scannen, zumal sie fuer letzteres sicher die Infrastruktur bereits haben, fuer die neuen Sachen hier nicht - auch bringt das keine neuen Erkenntnisse, sondern nur beaknntes in anderer Reihenfolge. > Weniger Bedenken habe ich persoenlich wenn es um meine Postings geht > und jemand die lesen koennte: ich versuche dazu zustehen was ich > geschrieben habe und schreibe - schliesslich koennte ja auch (wie du > sagst) "mein kuenftiger Arbeitgeber" selber in der Group > mitlesen. Postings im Usenet sind doch eher "oeffentlich" - man muss > einfach damit rechnen das auch Leute mitlesen von denen man sich das > u.U. nicht unbedingt wuenscht. Eben - inzwischen passiert das bei News wohl nicht mehr, aber bei div. Mailinglisten sicher: auch private Mitleser fuehren eigene Archive, was in anbetracht der Tatsache, dass aus oeffentlichen Archiven staendig Dinge gestrichen werden, sicher verstaendlich ist. Eigentlich schade, denn man archiviert zentral, damit eben nicht jeder den Kram *nochmal* auf seinen privaten Archiven rumliegen haben muss... > > Und wie gut diese Personen bezogenen Daten ausgerechnet in Redmond > > aufgehoben sind, muss man nicht n�her er�rtern... > Das macht mir allerdings vielmehr Sorgen... Naja, etwas merkwuerdig isses schon - aber ob sie die Daten jetzt oeffentlich ins Netz stellen, oder im stillen Kaemmerlein behalten - ich koennte mir eher vorstellen, dass sie mit der Webseite primaer Datenbanken testen und einige andere Aspekte (Wie verhalten sich Nutzer bei welcher Aufbereitung der Daten, was lieben sie, was meiden sie...?). News und Webseiten sind ideal dafuer - viele Datenmengen, die man nur noch einsammeln muss udn auf seine Algorithmen loslassen muss und dann schaun, ob die datenbank das schafft und ob sie so sorttiert, wie man sich das vorstellt. neko -- Simone Demmel [EMAIL PROTECTED]
