http://www.heise.de/newsticker/data/gr-06.09.03-000/
---------------------------- CUT ------------------------------ Streit um WLAN-Verkaufsstopp in �sterreich - Wie berichtet, hat ein Mitarbeiter der �sterreichischen Funk�berwachung einige Gro�h�ndler telefonisch kontaktiert und die Einstellung des Verkaufes fast aller WLAN-Ger�te angeordnet -- andernfalls w�rde gestraft. Nur auf der so genannten Notifizierungsliste aufgef�hrte Produkte d�rften in Verkehr gebracht werden. Die auf der Site des Ministeriums verf�gbare Liste ist allerdings schon �ber drei Monate alt und sehr fehlerhaft. Den Aussagen der kontaktierten Unternehmen zufolge habe der Beamte behauptet, die EU-Regelung, wonach funkende Hardware nur in einem Land genehmigt werden muss, um �berall vertrieben werden zu d�rfen, habe keine Rechtskraft. Weitere Nachforschungen des heise newsticker haben ergeben, dass Grill auch an Betreiber von WLAN-Hotspots herangetreten sei und die Herausgabe von Kundenlisten gefordert habe. Die Kunden k�nnten illegale Hardware einsetzen, so die Begr�ndung. Wie sich �berdies herausstellte, wurden bereits in den vergangenen Wochen diverse Gro�h�ndler und WLAN-Betreiber aufgefordert, ihre Kunden zu nennen. Dabei sollen die Beamten auf die "Rasterfahndungsgesetze" verwiesen haben. Ein Funk�berwachungs-Kollege von Grill best�tigte, dass regelm��ig �berpr�fungen vorgenommen und bisweilen auch Kundenlisten angefordert w�rden. Dabei w�rde die Funk�berwachung im Auftrag des "B�ro f�r Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen" t�tig. Die Unternehmen seien laut FTEG (Bundesgesetz �ber Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen) zur Herausgabe von Informationen �ber ihre Kunden verpflichtet, so der Beamte. [...] ---------------------------- CUT ------------------------------
