Kristian Koehntopp wrote:
>[Perl-Gedings]
[Spam ab heute morgen, ohne Swen]
wc -l log
498 logwc -l log2
120 log2head -10 log2
144 80.74.132.178
70 213.165.64.100
26 80.135.67.96
10 195.134.144.50
4 66.70.17.160
4 217.165.50.189
4 216.148.227.85
4 213.4.129.129
4 213.246.33.168
4 213.215.144.9"Meine Server": 80.74.132.178 (Domain-MX), 213.165.64.100 (alte GMX-Adresse), 195.134.144.50 (ebenfalls weitergeleitete Adresse �ber trash.net).
[usw. mit Kris' Scripts; insgesamt 84 resolvable hosts aus 52 Second Level Domains]
>[Liste von Spam-Quellen]
Einige dieser Quellen kommen mir sehr bekannt vor - charter.net, bellsouth.net und videotron.ca habe ich wegen der Vielzahl an Swen-Quellen tempor�r gesperrt auf meinem pers�nlichen MX.
Perhaps SpamAssassin should really maintain a list of IP numbers which have sent detected spam within the last n hours, and I should build a sendmail access table from that every night.
Wenn man Swen ausser acht l�sst ist die "Lokalit�t der Daten" wohl weniger gut - ein Block nach IP-Adressen wird dann weniger wirksam sein. Zudem: solche Blocks m�ssen, um wirksam zu sein, extrem schnell verteilt werden (idealerweise schneller, als der Spammer sein Zeugs los wird).
Thought for improvement:
What happens if you take only the domain names of the above hosts, resolve their MXes and list their mail servers - will that result in a better blocking closure?
Der Anteil von Spam �ber die richtigen MXe ist wohl eher klein; insbesondere muss der Outgoing-SMTP nicht zwingend mit den MXen �bereinstimmen.
Mit meinen Daten h�tte ich jetzt wohl die MXe von comcast.net, shawcable.net und interbusiness.it gesperrt, aber kaum einen Spam verhindert.
Hingegen k�nnte man Outgoing-SMTPs von "vertrauensw�rdigen Providern" hochscoren - von praktischen Problemen des Erstellens einer solchen Liste mal abgesehen.
-- Matthias
