Zwei Themen, was da hinter Dresden an der Elbe stattfindet, das ist nicht nur ein Bild, und die "raffinierte" Argumentation des Justizministeriums in Sachen Genforschung. Da werden Embryos importiert "die es schon gibt", trallala, als ob die Forschung an den Wuermchen etwas anderes waere als ihre Produktion, rechtlich, nun wird einfach die sich aus der Wuerde menschlichen Lebens ergebende Schutzpflicht durch eine kleine Umdefinition des Beginns negiert. Dass so ein Embryo nicht unbedingt bis zur Geburt durchgefuettert werden muss, im Reagenzglas, ist klar, haette das nicht schon als Argument gereicht? Wie wuerdelos mit Embryonen umgegangen wird, tagtaeglich, zeigt schon die Praxis, tote Embryos in den Muell zu schmeissen. Nicht dass ich das aendern will, man sollte sich nur nicht in die Tasche luegen, die Problematik nicht kuenstlich vereinfachen.
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